1. FC Kaiserslautern FCK muss schon wieder für Pyros zahlen
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den 1. FC Kaiserslautern wieder einmal zu einer Geldstrafe verurteilt. Wie aus dem schriftlichen Urteil von Montag hervorgeht, müssen die Roten Teufel 16.800 Euro zahlen, 5600 Euro können sie für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
Verursacht wurde Strafe laut DFB durch das Abbrennen von Pyrotechnik der Lauterer Anhänger beim letzten Ligaspiel der Vorsaison, gegen den 1. FC Köln Mitte Mai. Die Summe ergebe sich aus der Anzahl der abgebrannten Gegenstände.
98.800 Euro nach Teufels-Choreo
Für den FCK ist es nicht die erste Geldstrafe, die der Verein für das Abbrennen von Pyrotechnik in der Spielzeit 2024/25 zahlen muss. Unter anderem waren nach dem Derby gegen den Karlsruher SC 9600 Euro, 98.800 Euro nach dem Heimspiel gegen Düsseldorf, 12.000 Euro nach dem Auswärtsspiel in Magdeburg oder 18.000 Euro nach dem Hinspiel gegen Köln fällig.
