1. FC Kaiserslautern FCK muss mehr als 50.000 Euro Pyro-Strafe zahlen
Der Deutsche Fußball-Bund hat dem 1. FC Kaiserslautern zwei Strafen für das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände durch die Fans aufgebrummt. Das geht aus zwei schriftlichen Urteilen des Sportgerichts hervor. 42.120 Euro sind nach dem Gastspiel bei Eintracht Braunschweig Ende November 2025 fällig. Laut DFB hatten FCK-Fans mindestens 34 pyrotechnische Gegenstände abgerannt. Für fast drei Minuten habe die Partie unterbrochen werden müssen. Die zu zahlende Summe ergebe sich aus dem summarischen Verfahren der einzelnen Objekte. Dem FCK wird nachgelassen, 14.040 Euro der Strafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen zu verwenden.
12.000 Euro sind nach dem DFB-Pokalspiel bei Hertha BSC in Berlin Anfang Dezember fällig. Im Laufe der Partie seien immer wieder Pyros entzündet worden. Von der dieser Strafe kann der FCK 4000 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
