Handball Eulen Ludwigshafen unterliegen Magdeburg

Herausragend bei den Eulen: Rechtsaußen Pascal Durak.
Herausragend bei den Eulen: Rechtsaußen Pascal Durak.

Die Eulen Ludwigshafen mühten sich redlich und kämpften: Am Ende unterlag der Ludwigshafener Bundesligist dem Top-Team des SC Magdeburg in einem Testspiel am Freitagabend aber 24:31 (11:16). Herausragend bei den Eulen agierte Rechtsaußen Pascal Durak (8/3). Bei elf Versuchen traf er achtmal, scheiterte einmal an der Latte. Stark die Quote von Azat Valiullin: Sechs Würfe, fünf Tore. Trotz der 17 Paraden von Gorazd Škof (10) und Martin Tomovski (7) kassierten die Eulen durch Unzulänglichkeiten im Angriff serienweise Tore durch Gegenstöße – das war entscheidend.

Zu viele technische Fehler

„Ich bin nicht unzufrieden, nachdem wir in Dresden kopf- und planlos gespielt haben“, sagte Durak nach der Partie in Magdeburg: „Wir hatten einen guten Angriff, haben in der Abwehr viel besser gestanden, waren im Rückzug besser, haben gut ausgeholfen. Ich finde, dass Azat in der Abwehr einen sehr guten Job gemacht hat.“

„Das war ein gutes Spiel von uns, das wir uns durch die Vielzahl technischer Fehler kaputt gemacht haben“, haderte Eulen-Coach Ben Matschke nach der Partie vor der Rückfahrt nach Leipzig, wo auch am Samstag trainiert wird. „Wenn wir die Disziplin im Angriff rein kriegen, sind wir dran“, sagt der Coach, der das Spiel über die Außen lobte.

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