Ludwigshafen Der einstige Wolkenkratzer der BASF: Das verlorene Wahrzeichen

Von der Presse bejubelt, vor zehn Jahren verschwunden: Das Friedrich-Engelhorn-Hochhaus in Ludwigshafen.
Von der Presse bejubelt, vor zehn Jahren verschwunden: Das Friedrich-Engelhorn-Hochhaus in Ludwigshafen.

Das BASF-Hochhaus ist Geschichte – vor zehn Jahren wurde das 101,23 Meter hohe Wahrzeichen abgerissen. Aber zuvor hat es Geschichte geschrieben, wurde intern als „perfekte Hochhaus-Büromaschine“ bezeichnet, in der Presse versuchte man es mit „Schloss Bellevue der Angestellten“ oder in einer amerikanischen Publikation mit „BASF Beauty“. Solche Anekdoten und Erinnerungen haben die Autoren Wolfgang Voigt, Philip Sturm und Bernhard Unterholzer zusammengetragen, sie haben sich für ihr Gemeinschaftswerk „Zur Gecshichte des Friedrich-Engelhorn-Hauses“ auch mit zwei der ausführenden Architekten getroffen, die 1954 bis 1957 am Bau des Hochhauses beteiligt waren. Am Freitag wurde das Buch (280 Seiten, 307 Abbildungen, 40 Euro) in Ludwigshafen vorgestellt. Zu bekommen ist es sowohl im Buchhandel als auch beim Stadtarchiv in Ludwigshafen.

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