Ludwigshafen Betrug mit Kryptowährung – 30.000 Euro futsch

Die Betrugsformen im digitalen Raum sind vielfältig – besonders mit dem Fantasiekonstrukt „Kryptowährung“.
Die Betrugsformen im digitalen Raum sind vielfältig – besonders mit dem Fantasiekonstrukt »Kryptowährung«.

Eine 43-jährige Frau aus Ludwigshafen hat durch einen Digitalbetrug mit angeblichen Krypowährungs-Anlagen einen fünfstelligen Betrag verloren. Das berichtet die Ludwigshafener Polizei. Anfang des Jahres habe sie durch Instagram und WhatsApp von einer scheinbar lukrativen Anlagemöglichkeit für Kryptowährung erfahren, so die Polizei. Sie habe daraufhin 30.000 Euro über das Internet überwiesen. Vor etwa zwei Wochen habe die Geschädigte dann eine Forderung in Höhe von rund 50.000 Euro erhalten – zusammen mit der Drohung, dass das Konto gesperrt würde, falls sie nicht überwiese. Da die 43-Jährige die Forderung nicht beglich, wurde ihr Konto gesperrt und sie verlor den Zugriff auf das investierte Geld, so die Polizei.

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