Unternehmen BASF-Chef deutet stabile Dividende an

BASF-Chef Martin Brudermüller: „Eine attraktive Dividende hat für den BASF-Vorstand hohe Bedeutung.“
BASF-Chef Martin Brudermüller: »Eine attraktive Dividende hat für den BASF-Vorstand hohe Bedeutung.«

Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF will die Dividende trotz seiner schwierigen Geschäftslage offenbar zumindest stabil halten. Die BASF rutschte im dritten Quartal 2023 unterm Strich in die roten Zahlen. Brudermüller bekräftigte am Dienstag nach Vorlage der Quartalszahlen ausdrücklich die Dividendenpolitik der BASF: Eine attraktive Ausschüttung habe für den Vorstand „hohe Bedeutung“. Dies gelte auch in herausfordernden Zeiten. Daher bleibe es bei der Vorgehensweise der vergangenen Jahre, die Dividende zumindest auf dem Niveau des Vorjahres zu halten. Ihre starke Bilanz gebe der BASF dafür „die notwendige finanzielle Stärke“. Der Konzern schüttete für das Geschäftsjahr 2022 mit 3,40 Euro pro Aktie so viel aus wie im Jahr zuvor. Im vergangenen Geschäftsjahr war die BASF unterm Strich ebenfalls in die roten Zahlen geraten: Das Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen lag für das Gesamtjahr mit 627 Millionen Euro im Minus.

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