Neustadt Mein Gedicht: Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ...
Die Kinder der Familie Schnell kennen Weihnachtsgedichte. Julian (6) weiß: „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.“ Mit dem Zusatz: „Und wenn das fünfte Kerzlein brennt, dann hast Du Weihnachten verpennt.“ Schwester Caroline (7), die in die zweite Klasse geht, zitiert: „Ach Du lieber Nikolaus/komm doch schnell in unser Haus/Hab’ so viel an Dich gedacht/ Hast mir doch was mitgebracht?“ Florine, die bald neun wird, kennt aus der Schule ein Gedicht von Joseph von Eichendorff: „Markt und Straßen stehn verlassen/Still erleuchtet jedes Haus/ Sinnend geh’ ich durch die Gassen/ Alles sieht so festlich aus./An den Fenstern haben Frauen /Buntes Spielzeug fromm geschmückt/Tausend Kindlein stehn und schauen/sind so wunderstill beglückt ...“ (inki)
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