Neustadt Land-Magazin: Gebührenbescheide für Müll werden verschickt

In diesen Tagen werden die Gebührenbescheide 2015 für die Abfallentsorgung des Landkreises Südliche Weinstraße per Post versandt – es handelt sich um über 37.600 Bescheide. Da auf Grund der Vielzahl der Bescheide die telefonischen Nachfragen beim Eigenbetrieb Wertstoffwirtschaft (EWW) stark ansteigen, empfiehlt die Kreisverwaltung, diese schriftlich zu stellen. Die Gebühren bleiben unverändert. Bürgern, die ihre Gebühren per Bankabbuchung einziehen lassen wollen, müssen dazu schriftlich ein Sepa-Mandat (früher: Bankeinzugsermächtigung) mit Originalunterschrift (nicht per Fax oder Mail) erteilen; der Vordruck ist auf der Rückseite des Bescheides aufgedruckt. Die Polizei in Haßloch sucht ein beschädigtes Auto: Eine 81-jährige Autofahrerin aus Wachenheim teilte mit, sie habe am Donnerstag, 22. Januar, gegen 8 Uhr in Deidesheim in der Weinstraße beim Vorbeifahren ein geparktes Fahrzeug gestreift. Nachdem nach kurzer Wartezeit der Fahrzeughalter nicht erschienen war, ist die Frau weitergefahren. „Später kam sie zurück und wollte sich das Kennzeichen notieren, jedoch war das Fahrzeug nicht mehr da“, teilt die Polizei mit. Es soll sich um einen roten Kleinwagen handeln. Zwecks Personalienaustausch soll sich der Fahrzeughalter mit der Polizei in Haßloch, Telefon 06324/9330, oder per E-Mail pihassloch@polizei.rlp.de in Verbindung setzen. Noch bis Montag, 26. Januar, können erzielte sportliche Erfolge 2014 von Meckenheimer Sportlern und Vereinen für die Sportlerehrung der Gemeinde gemeldet werden. Ortsbürgermeister Heiner Dopp hat mitgeteilt, dass die Meldungen schriftlich der Gemeinde zu melden sind. Die E-Mail-Adresse lautet Gemeinde-Meckenheim.Pfalz@t-online.de. Ergänzend zur Berichterstattung über die Gebietsreform vom 22. Januar legt Verbandsbürgermeister Theo Hoffmann Wert darauf, dass seine Aussage zu bestehenden Missständen nur auf die zwangsfusionierten Verbandsgemeinden zutreffe. Bei freiwilligen Zusammenschlüssen sei das nicht der Fall. Er betonte zudem, dass er als auch sein kürzlich verstorbener Kollege der Verbandsgemeinde Wachenheim, Udo Kittelberger, sich einig waren, einer Zwangsfusion der beiden Verbandsgemeinden nicht zuzustimmen. Weitere Gespräche mit Wachenheim zu diesem Thema werde es erst nach der Urteilsverkündung des Verfassungsgerichtshofs geben. (vnl)