Neustadt Feuerwehrmann entdeckt Brand beim Nachhauseweg

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Sachschaden ist am Heiligabend durch die Rauchentwicklung bei einem Brand in einer Wohnung in Meckenheim entstanden.

Weil verletzte Menschen im Gebäude vermutet wurden, hat die Leitstelle einen Stufe-3-Alarm ausgelöst, so dass die Meckenheimer Feuerwehr von den Kollegen aus Deidesheim und Niederkirchen unterstützt wurde. Beim Eintreffen der Wehr an der Einsatzstelle stellte sie im Gebäude eine starke Rauchentwicklung fest. Da keine Bewohner öffneten, wurde die Eingangstür aufgebrochen. Ein Atemschutztrupp suchte das Gebäude ab, um auszuschließen, dass sich noch verletzte oder bewusstlose Menschen im Gebäude befinden. Im Obergeschoss wurde ein Brand in einem Zimmer lokalisiert, der vom eingesetzten Trupp sehr schnell gelöscht werden konnte. Schon während des Einsatzes hat die Feuerwehr das Gebäude mit einem Überdrucklüfter belüftet. Als Ursache für die Rauchentwicklung konnte ein in Brand geratener Mülleimer festgestellt werden. Der Mülleimer wurde gelöscht, ohne dass an dem Haus ein Schaden entstand. Das Haus konnte wegen der Rauchentwicklung vorübergehend nicht betreten werden. Dass nicht mehr passierte, ist außer dem Einsatz der Feuerwehr auch dem Umstand zu verdanken, dass ein Feuerwehrmann zufällig auf den Brand aufmerksam wurde und sofort reagierte. Wie Wehrleiter Torsten Ritzmann mitteilte, war ein 30-jähriger Feuerwehrmann auf dem Nachhauseweg an dem Gebäude vorbeigelaufen und hatte den Rauchmelder gehört. Beim Blick von außen ins Küchenfenster sah er bereits den starken Rauch. Als sich trotz Klingeln und Klopfen niemand im Haus rührte, setzte er sofort den Notruf ab. Ritzmann: „Dank des Rauchmelders und der Wahrnehmung des Feuerwehrmannes konnte auch in diesem Fall wieder Schlimmeres verhindert werden.“ |ff

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