Neustadt Deidesheim: Letztes Wochenende für Kunstprojekt in der Synagoge
Das Kultursommer-Kunstprojekt „verloren/gefunden – heimat“ der Künstler Christoph Steeger und Johannes Göbel geht am Samstag und Sonntag in der ehemaligen Deidesheimer Synagoge in sein zweites und letztes Wochenende.
Nur noch an diesen beiden Tagen ist damit Steegers exklusiv für Deidesheim entwickelte kinetische Installation „Living in Turmoil“ (Leben in Aufruhr) zu sehen, die aus mehreren frei beweglichen Mini-Robotern mit Stacheldraht-Aufsatz und Krone besteht und von einer Objekt-, Text- und Sound-Installation von Göbel flankiert wird. Ebenfalls zum Programm gehören eine Lesung, bei der am Samstag, 25. Mai, um 19 Uhr Paul Remmel, Verlagsbuchhändler aus Bonn, aus dem Roman „Und wenn nur einer dich erkennt“ der in der Vulkaneifel lebenden Schriftstellerin Hanna Hansen liest, und ein Künstlergespräch, bei dem Steeger und Göbel am Sonntag, 26. Mai, um 11 Uhr über die Entstehung ihres Kunstprojektes berichten. Der Eintritt ist frei.
Mehr zu dem Kunstprojekt und ein Video zu Steegers kinetischer Installation finden Sie hier.