Ludwigshafen Zur Sache: Die Stiftung „alphafit4future“

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Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Analphabetismus junger Menschen zwischen sechs und 21 Jahren in der Metropolregion zu bekämpfen, um ihnen bessere Zukunftsperspektiven zu ermöglichen. Gefördert werden Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die das lateinische Alphabet noch nicht erlernt haben, aber auch Menschen, die einen legasthenisch oder biografisch bedingten Analphabetismus haben. Die Stiftung versteht sich als Plattform, die Lehrgänge, Therapien und Qualifizierungen organisiert, fördert und vermittelt. Die Stiftung ist eine Unterstiftung in der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Vorderpfalz. Aktuell fördert die Stiftung neben den Deutschförderkursen an der Ruprechtschule in Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Pesch-Haus einen Kurs zur Qualifizierung von Sprachförderkräften sowie eine Fortbildung zum Thema „Effizient Lernen“. Im nächsten Schuljahr soll es an einer weiteren Schule Sprachförderkurse geben. Die Stiftung „alphafit4future“ schafft somit die Grundlagen dafür, dass junge Menschen mit Analphabetismus gezielt gefördert werden, um zunächst am Schulunterricht und künftig an der Arbeitswelt und am gesellschaftlichen Leben vollumfänglich teilhaben zu können. „Wir können nur etwas erreichen, wenn wir sofort etwas machen“, betonen die Stiftungsbeiratsmitglieder Gerda Müller (66) und Eveline Mayer (68), die beide Mitglieder im Verein „Seniorpartner in School“ sind. Hinter der Stiftung steht Mathias Berkel, Geschäftsführer der Berkel AHK, der auch der Vorsitzende des siebenköpfigen Stiftungsbeirats ist. „Wir kommen aus der freien Wirtschaft, sammeln Gelder, geben diese sofort weiter und profitieren irgendwann davon, wenn wir Azubis mit guten Deutschkenntnissen bekommen“, fasst Eveline Mayer die Intention der Stiftung zusammen. Im Netz www.alphafit4future.de

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