Ludwigshafen Zur Sache: Öffnung der Fußgängerzone?

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GAG-Chef Ernst Merkel hat im Zusammenhang mit dem angestrebten Strukturwandel in der City auch die Öffnung der mittleren Bismarckstraße für den Verkehr ins Gespräch gebracht. „Aus meiner Sicht könnte die Fußgängerzone auf den Bereich zwischen Rathaus und Bahnhofstraße begrenzt werden“, meint Merkel, der bei diesem Vorschlag von der Jungen Union (JU) unterstützt wird. Baudezernent Klaus Dillinger (CDU) hält die Öffnung ebenfalls für denkbar. „Man muss das diskutieren“, sagte er gestern am Rande der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses. Vorstellbar wäre eine Lösung wie in der Ludwigstraße, die früher ebenfalls Fußgängerzone war und später wieder mit Einschränkungen für den Verkehr geöffnet wurde. Die Gremien der Stadt wollten in den kommenden Monaten diese Frage beraten, kündigte Dillinger an. Ohnehin müsse der Baustellenverkehr für den Umbau des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes und den ab Sommer anstehenden Abriss der Häuser 70 bis 74 am Eingang zum Bürgerhof geregelt werden. Möglicherweise sei dies bereits der Einstieg in die Öffnung der mittleren Bismarckstraße für den Verkehr. „Wenn wir uns langfristig für die Öffnung entscheiden würden, hielte sich der Umbau der Bismarckstraße in Grenzen“, ist Dillinger überzeugt. Der „Knödelbrunnen“ müsse deshalb nicht abgerissen werden, glaubt er. Denn schon jetzt würden Geschäfte, Lokale und Restaurants in diesem Abschnitt morgens mit Fahrzeugen beliefert. „Das geht ja auch mit Brunnen.“ Einwurf |mix

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