Ludwigshafen STADTNOTIZEN: Saatkrähen: Kartes bittet um Hinweise

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Leserbriefe in der RHEINPFALZ sowie etliche Zuschriften haben dem CDU-Bundestagsabgeordneten Torbjörn Kartes gezeigt, dass Probleme mit Saatkrähen auch in Ludwigshafen immer mehr Bürger belasten. „Besonders betroffen sind verschiedene Teile in Oggersheim sowie vor allem die Gegend um das Marienkrankenhaus in der Gartenstadt mit Bozener Straße und Salzburger Straße sowie die Bremserstraße in Friesenheim“, schreibt Kartes. Daher ruft der 39-Jährige die Bürger dazu auf, sich mit Anregungen, Hinweisen und Beschwerden an ihn zu wenden. „Die Informationen will ich bündeln, um an einer Lösung zu arbeiten“, erklärt Kartes. Es soll geprüft werden, welche Maßnahmen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene ergriffen werden können. Auch aus anderen Wahlkreisen erhalte er Einschätzungen zum Thema. „Nach meinem Eindruck ist unsere Region aber schon besonders stark betroffen“, sagt Kartes. „In Frankenthal musste ein Spielplatz geschlossen werden, weil die Saatkrähen den Sand völlig verkotet haben. In Lambsheim-Heßheim müssen die Menschen einmal wöchentlich die Gräber ihrer Angehörigen reinigen. Das sind außergewöhnliche Belastungen.“ Rückmeldungen an ihn sind per E-Mail (torbjoern.kartes@bundestag.de) oder Telefon (0621/6299604) möglich. Das Ludwigshafener Forum für Palliativmedizin und Krebserkrankungen soll für einen Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Medizinern sorgen. Am Mittwoch, 13. Juni, findet es ab 17.30 Uhr zum zwölften Mal statt. Treffpunkt für alle ist ZAR – Zentrum für ambulante Rehabilitation am St. Marienkrankenhaus. Themenschwerpunkte in diesem Jahr sind der schon Metastasen bildende Brustkrebs, für den neue Substanzen zur Verfügung stehen, und die Betreuung von Tumorpatienten im häuslichen Bereich. Außerdem spricht Sven Gottschling, Chefarzt des Zentrums für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie, Universitätsklinikum des Saarlands, über das Thema „Leben bis zuletzt – Was wir für ein gutes Sterben tun können“. Organisator der Veranstaltung ist Jörg Hoffmann, Chefarzt der Medizinischen Klinik I des St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses. Er ist überzeugt: „Auch in diesem Jahr haben wir wieder spannende Themen ausgewählt, die für viele Krebspatienten und Ärzte von großer Bedeutung sind.“ Die Veranstaltung ist kostenfrei und wendet sich an Betroffene, Angehörige, Interessierte und Fachleute. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen im Netz unter www.st-marienkrankenhaus.de. Die Sparda-Bank Südwest hat ihre Online-Spendenaktion (www.spardahilft.de) abgeschlossen. Dabei konnte unter dem Motto „Immer in Bewegung – mehr Sport für Kinder“ für Vereine vor Ort abgestimmt werden. In Ludwigshafen hat der Kinderschutzbund die Nase vorn und bekommt als einer von 14 Vereine nun eine Spende von der Sparda-Bank – insgesamt sind es 64.000 Euro. Nach Ludwigshafen fließen davon 1000 Euro. Der Kinderschutzbund hatte sich mit dem Bewegungsprojekt „Stark sein mit Spaß! Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen“ bei der Onlineaktion beworben.

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