Ludwigshafen STADTNOTIZEN: JU: Diskussion zu Ludwigshafen 2030

Die Junge Union (JU) Ludwigshafen veranstaltet am Mittwoch um 19.30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Ludwigshafen 2030 – Wie wollen wir in Ludwigshafen 2030 zukünftig leben?“. Sie findet im Ernst-Bloch-Zentrum (Walzmühlstraße 63) statt. Es soll unter anderem um die Frage gehen, wie Ludwigshafen für Bürger und Unternehmen eine Anziehungskraft entfalten und was die Stadtgesellschaft zusammenhält, heißt es von der JU. Es diskutieren Hans-Friedrich Günther (Geschäftsführer des Klinikum Ludwigshafen), Daniel Lips (Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Ludwigshafen), Peter Mudra (Präsident der Hochschule) und Jürgen Vogel von der Industrie- und Handelskammer Pfalz. Die berufsbildende Anna-Freud-Schule hat auf die Forderung der Freien Wähler (FWG) nach mehr Geld für Schulen reagiert. Die in unserer Samstagsausgabe von der FWG vorgeschlagenen fünf Millionen Euro zusätzlich würden nicht ausreichen, heißt es von der Anna-Freud-Schule. Dennoch hoffe man, dass die Forderung der FWG die kommunalen Politiker „endlich dazu aufrüttelt, die Pflichtaufgaben“ zu erfüllen: etwa Errichtung, Unterhaltung und Förderung der Schulen. Die Anna-Freud-Schule fühlt sich zu wenig unterstützt und bezeichnet das „bisherige Handeln der Verantwortlichen beim Schulträger“ als „herabwürdigend“.