Ludwigshafen Sportnotizen: Segelfliegen: Mieses Wetter verhagelt Bilanz

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Das miese Wetter hat den Piloten des Segelflug-Bundesligisten Giulini Dannstadt doch sehr zu schaffen gemacht am achten von 19 Rundentagen. Gewitter und Schauer prägten das Fluggebiet. Doch die Pfälzer Piloten landeten ein gutes Ergebnis im Mittelfeld. Jan Hertrich, Dieter Bartek und Uwe Melzer flogen mit 215 Geschwindigkeitszählern in die Wertung. Tagesplatz elf kam heraus. In der Tabelle liegt die Mannschaft nun auf dem zwölften Platz. In der Landesliga hat das Segelflugzentrum Ludwigshafen die Tabellenführung verteidigt. Peter Mangold und Dominik Lott holten die Punkte. Die Paradiesvögel Ludwigshafen mit Karsten Knoop und Till Rosskopf sind aktuell Fünfter. Das U-25-Team mit Nils Koster, Jan Hertrich und Johannes Dibbern ist auf dem zweiten Platz in Deutschland, auf Landesebene belegen sie den ersten Platz. (mne) Die Karatekämpfer des Goju-Ryu-Clubs Schifferstadt waren beim Goju-Ryu-Cup in Erlenbach die erfolgreichste Mannschaft. Sechs erste Plätze, ein zweiter Rang und zwei dritte Plätze lautet die Bilanz von Schifferstadt. Der Höhepunkt der Meisterschaft war das Finale der Herren Kumite-Team Leistungsklasse zwischen Schifferstadt und Nürtingen. Martin Schoppel, Felix Peschau und der 17 Jahre alte Jan Hoffmann fertigten Nürtingen mit 3:0 ab. Bei dieser deutschen Stilrichtungsmeisterschaft starteten über 250 Teilnehmer aus 35 Vereinen. Das Turnier ist für die Kaderathleten des deutschen Karateverbandes der Stilrichtung Goju-Ryu Pflicht. (mne) Zahlenspiegel Die Hockey-Damen des TFC Ludwigshafen stehen kurz vor der Meisterschaft in der Verbandsliga. Mit 2:0 (1:0) feierte der TFC am Samstag einen nie gefährdeten Sieg gegen den Tabellenzweiten TSV Schott Mainz II. Mit vier Punkten liegen die TFC-Damen vor den beiden abschließenden Partien gegen HC Rot-Weiß Koblenz und TSG Kaiserslautern vor Mainz, das jedoch ein Spiel mehr als Ludwigshafen ausgetragen hat. Die TSG Kaiserslautern kann den TFC theoretisch noch abfangen. Die Westpfälzerinnen haben wie der TFC sechs Partien gespielt und liegen sechs Punkten hinter dem TFC. Allerdings kann Kaiserslautern nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden. Sie müssen auf einen Patzer des TFC hoffen. Das dürfte ziemlich unwahrscheinlich sein. Von Anfang an nahmen die Ludwigshafenerinnen das Heft in die Hand gegen Mainz und machten immens Druck. Die Rheinhessinnen kamen kaum aus der eigenen Hälfte heraus. Völlig verdient: die 1:0-Führung durch Youngster Eleni Tatou. Schreckensmoment direkt nach der Pause: Eleni Tatou bekam aus nächster Nähe den Ball auf die Kniescheibe und konnte verletzungsbedingt nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen. Evelina Hegel erhöhte auf 2:0. „Wir hätten durchaus noch einige Tore mehr schießen können. Da haben wir uns wirklich schwer getan“, resümierte Hunziker, der Coach Frank Lubrich vertrat. Lubrich wurde vom DHB in die Turnierleitung beim Final Four-Turnier (Endrunde um die deutschen Meisterschaften) berufen. Nachdem Ludwigshafens Torfrau Magdalena Garbulewska an diesem Wochenende nicht zur Verfügung stand, sprang Verteidigerin Stefanie Böttcher in die Bresche und machte ihre Sache gut. (kia)

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