Ludwigshafen Sportnotizen: Leichtathletik: Klare Sache in Mutterstadt

Das Engelhorn-Sports-Team dominierte die 22. Auflage des Mutterstadter Volkslaufes am Sonntag: Steffen Ulmrich gewann den Hauptlauf über zehn Kilometer. Bei den Frauen siegte seine Teamkollegin Julia Bongiovanni. Rund 500 Läufer waren über fünf und zehn Kilometer sowie beim 1000-Meter-Schülerlauf am Start. Den Fünf-Kilometer-Lauf entschied Jan Steinmüller (ABC Ludwigshafen/18:49 Minuten) vor Stefan König (SSV Ludwigshafen) und Tim Rubert (LT Lambrecht). Bei den Frauen gewann Christina John in 22:55 Minuten vor Marion Griesbach (Ludwigshafener Lauf-Club) und Alexandra Nixdorf. Der 1000-Meter-Schülerlauf war fest in der Hand der Mädchen: Isabel Reinhard (LG Muli) vor Dessy Fischer (TSG Mutterstadt) und Lilly Becker (TSG Wiesloch) lautete der Gesamteinlauf. Ein ausführlicher Bericht folgt. Mit 20:25 (6:12) unterlag die TSG Friesenheim II in der Handball-Oberliga der HSG Kastellaun/Simmern. Es war eine unnötige Niederlage für die Gastgeber. Denn diese stellten nach einem guten Start in Halbzeit eins bis zur Pause das Toreschießen fast völlig ein. Da genügte auch eine überragende zweite Spielhälfte nichts mehr. Ein ausführlicher Bericht folgt. Beim ersten Heimspiel in der Kegel-Regionalliga der Deutschen Classic Union war der Heimnimbus des SKC Mundenheim gegen den KSC Pirmasens nicht in Gefahr. 5237:5138-Kegel siegte Mundenheim. Allerdings profitierte der Aufsteiger beim Spiel über sechs Bahnen von einer Verletzung beim Gegner im ersten Spielabschnitt. Das brachte die Gäste total aus dem Konzept. Wilfried Junghans (862), Andreas Gumbrecht (937) und Rolf Keller (903) warfen eine 202-Kegel-Führung heraus. Doch die Gäste kämpften. Weiter spielten für den SKC: Frank Pfundt (858), Rüdiger Kassens (859) und Gerhard Gebhard (818). „Der Sieg hat gezeigt, dass sich bei uns noch einige Spieler in Ihrer Leistung steigern müssen, damit wir in der Regionalliga bestehen können“, sagte SKC-Vorsitzender Peter Sonntag. Der Post SV Ludwigshafen hat auch sein zweites Spiel verloren. Gegen die SG KSG/SG Zweibrücken unterlag Ludwigshafen 5591:5653. Nach der packenden Eröffnung lagen René Böhme (947) und Ioannis Kapagiannidis (926) nur 38 Kegel zurück. Doch das Mittelpaar Michael Wagner (928) und Marcus Neber (933) kam nicht ins Spiel – 141-Kegel Rückstand. Dann begann die Aufholjagd von Marcus Neber (498) und Michael Wagner (479). Der Abstand betrug nur noch 70 Kegel. Es gelang dem Post SV weiter Boden gut zu machen. Es sollte aber am Ende nicht mehr reichen. So konnten Torsten Natusch (938) und Lutz Wagner (919) die Niederlage nicht mehr abwenden. Enttäuscht war Post-Sportwart René Böhme: „Der Gegner war leider wieder ein Nummer zu groß.“