Ludwigshafen Sportnotizen: Kegeln: KV Mutterstadt rückt 2. Liga näher

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Für den Tabellenführer der Kegel-Rheinland-Pfalz-Liga, den KV Mutterstadt, war das Schlusslicht DJK Epstein kein Prüfstein. 7:1 (21:3 Sätze, 3303:2996 Kegel) siegte Mutterstadt mühelos. Der Gastgeber hatte nur im ersten Durchgang leichte Schwierigkeiten. Debütant Marco Christmann hatte gegen Günter Berndt (2:2/535:551) knapp verloren, dafür aber Johannes Hartner gegen Nedo Peric (4:0/551:482) gewonnen. Gegen die im weiteren Verlauf harmlosen Gäste gingen Damir Dundic (4:0/559:447), Wilfried Klaus (4:0/567:486), Bastian Hört (4:0/575:520) und Armin Kuhn (3:0/516:510) als überlegene Sieger von der Bahn. Klaus sagte: „Wir sind unserem Ziel, wieder in die Zweite Bundesliga aufzusteigen, ein Stück näher gekommen.“ Nach dem grandiosen Sieg des KV Mutterstadt II in der Vorwoche bei der TSG Kaiserslautern II war das Spiel gegen den TSV Schott Mainz II für den Tabellendritten der Kegel-Rheinland-Pfalz-Liga ein Reinfall. 2:6 (12:12 Sätze, 2932:2976) verlor Mutterstadt. Die Team war bis auf den amtierenden C-Seniorenmeister Kurt Freiermuth und Michael Deckert von der Rolle. Freiermuth siegte gegen Milan Panzda (3:1/459:449) und Deckert gegen Franc Persic (3:1/499:446). Um den Abstieg aus der Kegel-Regionalliga zu vermeiden, gaben die Männer des Post SV Ludwigshafen gegen die BSG Bornheim gewaltig Gas. 5600:5304 Kegel siegte Ludwigshafen. Damit revanchierte sich die Mannschaft von Sportwart René Böhme beeindruckend für die Hinspielniederlage – und der Post SV zeigte dazu eine Saisonbestleistung. Gegen die 900er-Gala von Janis Kapagiannidis (969), Marcus Neber (903), Torsten Natusch (977), Mathias Herwig (928), Uwe Schulz (920) und Eddi Schulz (903) war der Aufsteiger machtlos. René Böhme war voll des Lobes: „Wir scheinen endlich wieder zu unserer Heimstärke zurückzufinden. Durch den Sieg rückt jetzt im Unterhaus der Tabelle alles wieder enger zusammen. Wieder in Bestbesetzung konnte das Spiel nach leichten Startschwierigkeiten früh entschieden werden. Der Saisonbestwert schafft auch das nötige Selbstvertrauen für die letzten Saisonspiele.“ Ludwigshafen hat nun 10:24 Punkte und zog mit dem Erfolg an Bornheim (10:24) in der Tabelle vorbei. Die Frauen der VTV Mundenheim haben in der Handball-Oberliga ein 21:21 gegen die HSG DJK Marpingen/SC Alsweiler erreicht. Liga- und Stadtkonkurrent TSG Friesenheim hat das Pfalzderby gegen den SV 64 Zweibrücken klar mit 27:34 verloren. Mundenheim ist mit 13 Punkten nun Tabellenelfter, Friesenheim mit 18:18 Zählern Sechster. Bei den Männern gab es für die TSG Friesenheim in der Oberliga gegen die SF Budenheim nichts zu holen. 27:32 unterlag die abstiegsgefährdete TSG. Die Bundesliga-Reserve ist mit 16 Punkten Zwölfter. Ausführliche Berichte folgen. |edk

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