Ludwigshafen Sportnotizen: Handball: Zwei Turniere am Wochenende

Zwei Handball-Nachwuchsturniere stehen am Wochenende im Rhein-Pfalz-Kreis auf dem Plan. Zum sechsten Mal wird das Otto-Hammer-Gedächtnis-Turnier, das die neugegründete Handball-Spielgemeinschaft (HSG) Schifferstadt/Dudenhofen organisiert, ausgetragen, erstmals der Sommer-Biber-Cup des TV Hochdorf. Der Auftakt des Otto-Hammer-Turniers erfolgt heute ab 16.30 Uhr mit den Spielen der weiblichen und männlichen E-Jugend. Morgen müssen dann ab 9:30 Uhr die D-Jugendlichen ran, während ab 14 Uhr die Spiele der C- und B-Jugend auf dem Programm stehen. Das Turnier der männlichen C- sowie der männlichen B-Jugend wird in zwei Leistungsklassen unterteilt. So wird es ein Wettbewerb für Ober- und Pfalzligisten sowie Spiele für Verbands- und Bezirksligisten geben. Wegen der vielen Mannschaften finden die Spiele in der Wilfried-Dietrich-, der neuen Kreissporthalle in Schifferstadt und erstmals in der Ganerbhalle in Dudenhofen statt. Morgen wird der Sommer-Biber-Cup für Jugendteams ausgespielt. Bei der männlichen D-Jugend (ab 09.30 Uhr) spielen die SG Göllheim/Eisenberg, SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam, SG Leutershausen-Heddesheim, HG Oftersheim-Schwetzingen und Gastgeber TV Hochdorf um den Turniersieg. Ab 14.45 Uhr messen sich die A-Jugend-Mannschaften der TSG Haßloch, TSG Plankstadt und des Gastgebers. (wij) Heute beginnt beim Fahr- und Reitverein Neuhofen ein dreitägiger Wettkampf, den der Landesverband Rheinland-Pfalz der Ersten Westernreiter Union Deutschland (EWU) veranstaltet. Los geht es heute ab 9 Uhr. Morgen und am Sonntag starten die Wettkämpfe ab 8 Uhr. Das Turnier ist ein Qualifikationsturnier zur deutschen Meisterschaft der Westernreiter in Kreuth im September. Zudem ist dieses Turnier auch ein Wertungsturnier der Trophy-Serie. Die Gewinner dieser Trophy-Serie werden am Jahresende mit Sachpreisen geehrt. In diesem Jahr wurden die Westernreitdisziplinen um eine weitere Prüfung ergänzt: dem Ranch Riding. Da können die Reiter aller Leistungsklassen beweisen, wie rittig die Pferde sind – quasi in Anlehnung an die Arbeitspferde der Ranches in Amerika. Der Cowboy stellte an das Pferd hohe Anforderungen: Nervenstärke, Trittsicherheit im Gelände sowie Schnelligkeit und gutes Sprintvermögen. Die Reitweise der Cowboys musste zweckdienlich sein. Das fertig ausgebildete Westernpferd ist ein Arbeitspferd, das mit einem Minimum an Hilfen seitens des Reiters auskommen muss. (mne)