Ludwigshafen Sportnotizen: Handball: Bayer bald Nationalspieler?

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Benedict Bayer, Kapitän der männlichen B-Jugend des Handball-Bundesligisten TSG Friesenheim, darf weiterhin auf seinen ersten Einsatz im Nationaltrikot hoffen. Der 16 Jahre alte Rechtshänder wurde nach seinen starken Leistungen beim DHB-Länderpokal in Schifferstadt erneut zu einem Lehrgang der Jugendnationalmannschaft des Jahrgangs 1998 und jünger von den beiden DHB-Trainern Klaus-Dieter Petersen und Jochen Beppler eingeladen. Bayer gehört zum 18-köpfigen Aufgebot. Das trifft sich vom 23. bis 26. Februar im sächsischen Naumburg. Das Ziel der neuformierten Nationalmannschaft ist die Teilnahme an der U-18-Europameisterschaft. (wij) Janek Schallert (12) von der TSG Maxdorf ist von Verbandstrainer Reiner Chromik in die Auswahl des Basketballverbandes Rheinland-Pfalz/Saar für ein Turnier nach Ulm am kommenden Wochenende eingeladen worden. Dort trifft die Auswahl auf Teams aus Hessen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Weitere teilnehmende Bundesländer sind Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen, auf die die Auswahl Rheinland-Pfalz/Saar erst nach der Vorrunde treffen kann. Das Finalturnier findet dann vom 10. bis 12. April in Heidelberg statt. (mne) Die deutschen Leichtathletik-Jugendhallenmeisterschaften in Neubrandenburg am Wochenende standen für die wenigen Teilnehmer des Leichtathletik-Verbands Pfalz unter keinem guten Stern – und schon gar nicht für die Athleten des ABC Ludwigshafen. Jan Steinmüller (ABC Lu) lief im Vorlauf über die 800 Meter der männlichen Jugend eine persönliche Hallenbestzeit (1:58,44 min), verpasste damit jedoch den Einzug ins Finale. Dies gelang Patrick Berlejung (ABC Lu) im 1500 Meter-Vorlauf. Doch Berlejung musste am darauffolgenden Tag wegen einer starken Erkältung auf den Endlauf verzichten. Noch bitterer verlief der Wettkampf für Sandra Wagner (ABC Lu). Sie sprintete über die 60 Meter locker in den Zwischenlauf der weiblichen Jugend (7,74 Sekunden). Dort lief sie in 7,70 Sekunden persönliche Bestzeit. Gleichzeitig qualifizierte sie sich als Achte für das Finale – vorerst. Sie war nämlich zeitgleich mit einer Sprinterin des ersten Zwischenlaufs. Nach Ansicht des Zielfotos wurden für die andere Sprinterin 7,691 Sekunden, für Sandra Wagner 7,692 Sekunden gewertet – ein bitteres Aus. (mne)

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