Ludwigshafen Mutterstadt bleibt drin

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Mutterstadt. Die TTF Dannstadt-Schauernheim haben einen weiteren Rückschlag im Kampf um den Klassenverbleib der Zweiten Tischtennis-Pfalzliga erlitten. Der TTV Mutterstadt kann hingegen für eine weitere Spielzeit in der Ersten Pfalzliga planen.

„Diese Niederlage hätte nicht passieren dürfen. Das ist eine Katastrophe“, meinte Benjamin Höll von den TTF Dannstadt-Schauernheim nach der knappen 7:9-Niederlage gegen den TTV Otterstadt. Über vier Stunden dauerte das Duell gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib, bei dem die Tischtennisfreunde am Ende im fünften Satz des Schlussdoppels das Nachsehen hatten. „Es war eine unglaublich enge Begegnung“, meinte Höll, der ein Unentschieden als gerechteres Ergebnis empfunden hätte. Nach der 14. Saisonpleite verweilt Dannstadt auf dem drittletzten Tabellenplatz der Zweiten Pfalzliga. Da durch die komplizierte Abstiegsregelung noch nicht genau feststeht, wie viele Mannschaften den Gang in die Bezirksliga antreten müssen, gilt nun das „Prinzip Hoffnung“. „Die beiden letzten Mannschaften steigen definitiv ab. Deswegen müssen wir unser nächstes Spiel gegen den SV Heuchelheim-Klingen unbedingt gewinnen. Das Minimalziel lautet nun, den drittletzten Platz zu halten, auch wenn nicht feststeht, ob dieser zum Klassenerhalt reichen wird“, fordert Höll. Der TTV Mutterstadt hat den Verbleib in der Ersten Pfalzliga nach dem 9:4-Erfolg gegen den TTC Brücken rechnerisch geschafft. „Zu Beginn sah es nicht gut aus, doch die Mannschaft steigerte sich im Spiel“, sagte Kapitän Frank Schulz. Nach einem 1:2-Rückstand aus den Eingangsdoppeln startete der TTV die Aufholjagd. „Im vorderen Paarkreuz konnte Daniel Tremmel den Siegesreigen im Einzel eröffnen“, freute sich Schulz. Es folgten fünf Mutterstadter Siege am Stück. „Aber Brücken gab sich noch nicht geschlagen und holte anschließend zwei Siege“, so der Mannschaftsführer. Schulz und Karl-Heinz Klapper sicherten den Erfolg. |jste

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