Ludwigshafen Kulturnotizen: Einhart Klucke mit neuem Programm

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„Fake News, Chaos, Falsche Zähne“ heißt das neue Programm des Mannheimer Kabarettisten Einhart Klucke, das am Samstag, 10. November, 20 Uhr, im Theaterhaus G7 in Mannheim Premiere hat. Gemäß dem aktuellen Motto „Besser Scheitern“ will er erzählen, wie und woran er schon oft in seinem Leben gescheitert ist und warum er das sogar gerne in seine Morgengymnastik einbaut. Das Label Edition of Contemporary Music, kurz ECM, ist allen Jazzfreunden ein Begriff. Im nächsten Jahr feiert die 1969 in München gegründete Plattenfirma ihren 50. Geburtstag. Im gleichen Jahr werden die Jazz-Nights der Karsten Jahnke Konzertdirektion 20 Jahre alt. Aus diesem Anlass wird es nun die erste ECM-Jazz-Night geben. Mit dem Vijay Iyer Sextet und Nik Bärtsch’s Ronin spielen zwei sehr unterschiedliche Bands dieses Doppelkonzert, das am Donnerstag, 8. November, 20 Uhr, im Rahmen von Enjoy Jazz in der Alten Feuerwache in Mannheim stattfindet. Die von Herbert Achternbusch verfasste Geschichte der „Susn“, die aus ihrem bayerischen Heimatdorf ausbricht und an der Realität scheitert, liest die Schauspielerin Brigitte Hobmeier am Freitag, 9. November, bei den Festspielen Ludwigshafen im Gläsernen Foyer des Theaters im Pfalzbau in Ludwigshafen. „Ihr sprudelnder Erzählfluss erweckt die lebenshungrige, aufsässige und geschundene Susn, die zuweilen als das weibliche Spiegelbild ihres Erfinders betrachtet wird, eindrucksvoll zum Leben“, verspricht das Theater. Mit seinem Programm „Jukebox Saturday Night“ gastiert das Glenn Miller Orchestra am Sonntag, 11. November, 18 Uhr, im Rosengarten in Mannheim. Den Zuschauern soll eine grandiose Show im Sound der 1930er- und 1940er-Jahre geboten werden – und natürlich sollen auch Klassiker wie „In the Mood“ oder „Moonlight Serenade“ erklingen. Eine Hommage an die Band Rammstein ist die Show „Stahlzeit“, die am Samstag, 10. November, 20 Uhr, im Maimarktclub Mannheim zu erleben ist. Was den brachialen Sound und die spektakulären Inszenierungen angeht, möchte die Tribute-Show ganz nah an das Vorbild heranreichen.

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