Ludwigshafen
Jobmesse für Geflüchtete im Heinrich-Pesch-Haus
Die zweite Jobmesse für Geflüchtete am 28. August soll Raum für Begegnung und Vernetzung bieten. Der anhaltende Fachkräftemangel ist für Unternehmen eine große Herausforderung. In der Metropolregion Rhein-Neckar leben zahlreiche Geflüchtete, die eine Ausbildung absolvieren oder arbeiten möchten. Die Jobmesse im Heinrich-Pesch-Haus in der Frankenthaler Straße 229 soll die beiden Gruppen von 10 bis 15 Uhr zusammenbringen.
2023 kamen 600 Besucher
Unternehmen haben die Chance, Fachkräfte kennenzulernen, während Geflüchtete und Zugewanderte die Möglichkeit haben, sich bei verschiedenen Unternehmen vorzustellen und sich über Einstiegsmöglichkeiten zu informieren. Bei der ersten Jobmesse 2023 präsentierten 40 Unternehmen den rund 600 Besuchern ihre Angebote. „Es war damals das erste Mal, dass sich eine Jobmesse speziell an geflüchtete Menschen richtete“, blickt Hannele Jalonen, Integrationsbeauftragte der Stadt Ludwigshafen, zurück. Das große Interesse hat die Veranstalter nun bewogen, in diesem Sommer eine zweite Messe zu organisieren. Um die Geflüchteten auf den Bewerbungsprozess vorzubereiten, bietet das im Heinrich-Pesch-Haus beheimatete Projekt „LU can help“ verschiedene Vorbereitungsveranstaltungen rund um das Bewerbungsverfahren an.
Neben „LU can help“ sind die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz, das Jobcenter Vorderpfalz-Ludwigshafen, die Volkshochschule Ludwigshafen und die Stadt Ludwigshafen Kooperationspartner. Finanziert wird die Messe von der IHK und dem Jobcenter.
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Die Anmeldung ist ab sofort möglich und erfolgt über folgenden Link: lucan.help/anmeldungjobmesse2025.