Handball RHEINPFALZ Plus Artikel HLZ-Mädels müssen gleich zum Meister

Das Bundesliga-Team der weiblichen A-Jugend des HLZ Ketsch/Friesenheim.
Das Bundesliga-Team der weiblichen A-Jugend des HLZ Ketsch/Friesenheim.

Das Abenteuer A-Jugend-Bundesliga beginnt für die Mädels des HLZ Ketsch/Friesenheim gleich beim Deutschen Meister Leverkusen .

Unter der Bezeichnung HLZ ist die weibliche Jugendspielgemeinschaft der TSG Ketsch und TSG Friesenheim in der Bundesliga vertreten. Seit Jahren glänzen die Kurpfalz Bären und die TSG Friesenheim durch ausgezeichnete Nachwuchsarbeit. Der Zusammenschluss zum HLZ ist ein weiterer Schritt nach vorne. Die Vorfreude nach dem Erreichen der A-Jugend-Bundesliga ist groß. „Wir wollen schnellstmöglich in der Bundesliga ankommen, unser Spiel anpassen und weiter entwickeln“, betonen Trainer Eyub Erden, Co Trainer Miguel Stegmüller, Jugendkoordinator Wolfgang Frey sowie die sportliche Leiterin Romina Heßler einstimmig.

Spielführerin Alea Geisler freut sich und fügt hinzu: „Dies ist ein Erlebnis von ganz besondere Bedeutung im Hinblick auf die Zukunft für uns Spielerinnen, wir mussten alle hart kämpfen dafür. Genau das ist unsere Stärke: Wir treten als Mannschaft auf, in der jede einzelne Spielerin zählt.“

Für die Oberliga-Damen des HLZ geht es am Sonntag, 18 Uhr, zum Auswärtsspiel zur TV Wörth. Nach dem klaren Sieg letzte Woche gegen VTV Mundenheim darf sich das Team von Trainer Erden etwas ausrechnen. „Wörth hat die letzte Woche in Zweibrücken gewonnen, daher gehe ich davon aus, dass es ein schweres Spiel wird“, sagt Erden. „Wir müssen dort weitermachen, wo wir gegen Mundenheim aufgehört haben.“

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