Ludwigshafen Hallenbrand in Mutterstadt: Ermittler gehen weiter von Blitzschlag aus

Die Rauchsäule war weithin sichbar. Gebrannt hat eine Halle bei der Firma Zeller, in der Sperrmüll gelagert war. Foto: kunz
Die Rauchsäule war weithin sichbar. Gebrannt hat eine Halle bei der Firma Zeller, in der Sperrmüll gelagert war.

Polizei und Staatsanwaltschaft Frankenthal bleiben bei der Antwort auf die Frage vage, warum am Wochenende ein Sperrmülllager bei der Mutterstadter Recyclingfirma Zeller gebrannt hat. In einer gemeinsamen Pressemitteilung heißt es: „Nach den bisherigen Ermittlungen wurde der Brand wahrscheinlich durch einen Blitzeinschlag ausgelöst.“ Ausgeschlossen wird immerhin eine elektrotechnische Ursache. Auch Brandstiftung kommt für die Ermittler nicht in Frage. Den Sachschaden beziffern sie noch mit 200.000 Euro. Bislang war von 500.000 bis 800.000 Euro die Rede gewesen. Wegen des Großbrands waren am Samstag 103 Einsatzkräfte in das Gewerbegebiet an der L 524 ausgerückt. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Sonntagmorgen an. Wie berichtet läuft der Betrieb inzwischen wieder.

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