Ludwigshafen Eulen-Club 100: Nahziel 104 Mitglieder plus x

Club-Aktion mit den Profis Freddy Stüber, Marc-Robin Eisel und Kian Schwarzer (von links) im Dezember im Globus-Markt.
Club-Aktion mit den Profis Freddy Stüber, Marc-Robin Eisel und Kian Schwarzer (von links) im Dezember im Globus-Markt.

Der Eulen-Club 100, der sich der Förderung der Eulen-Profi-Handballer verschrieben hat, denkt nicht über eine Namensänderung nach, strebt aber nach dem Erreichen der 100-Mitglieder-Schallmauer lang- und mittelfristig eine nachhaltige Steigerung der Mitgliederzahlen an. Das verdeutlichte Dieter Mayer, der Vorsitzende des Eulen-Clubs 100, am Mittwochabend beim Jahrestreffen im Felix-Bowling-Center. „Wir haben unsere Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres von 74 auf 104 erhöht“, bilanzierte er. 104 plus x ist die nächste Zielvorgabe. Als Mitglied Nummer 100 hat Maren Bellmann, Ärztin am Klinikum in Ludwigshafen, sozusagen Vereinsgeschichte geschrieben.

Wichtig ist dem Eulen-Club 100, der die Zweitliga-Mannschaft auch bei Feiern und Abschlussfahrten unterstützt, dem Verein bei Transfers unter die Arme greift und auch Trainingslager bezuschusst, der soziale Aspekt. „Das gehört zu unserer DNA“, betonte Mayer, der den Verein unterstützt von den vier Vize-Vorsitzenden Jens Bruhn, Henry Distler, Christian Hasert und Uwe Hocke führt.

Vor Weihnachten hatte der Förderverein einen Aktionstag zugunsten der Ludwigshafener Tafel im Globus-Einkaufsmarkt ausgerufen. Der Reinerlös wird beim ersten Heimspiel des neuen Jahres am 15. Februar gegen die HSG Konstanz übergeben. Auf sich und seine Aktivitäten möchte der Eulen-Club 100 demnächst mit seiner eigenen Homepage aufmerksam machen. Bei den Spielen in der Friedrich-Ebert-Halle gelte es weiter, Flagge zu zeigen, sagt Mayer. Der Vorstand wird Vorschläge wie die Einführung eines Familienbeitrags diskutieren. Neu ist die Idee, dass der Eulen-Club 100 einen „Spieler der Saison“ wählt, der bei der Mannschaftspräsentation, die 2023 im Behler Haisl guten Anklang fand, gekürt werden könnte.

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