Ludwigshafen Betriebsstörung bei BASF in Ludwigshafen

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Im BASF-Werk in Ludwigshafen gab es schon wieder einen Zwischenfall. Der Chemiekonzern teilte am Freitag mit, dass ein Gemisch aus Wasser mit Spuren von Rohnaphthalin und Ruß niedergegangen sei. Fünf Mitarbeiter einer externen Firma und eine BASF-Mitarbeiterin wurden damit benetzt. Nachdem sie vorsorglich in der Ambulanz begutachtet worden waren, konnten sie in den Betrieb zurückkehren. Rohnaphthalin kann den Angaben zufolge Haut- und schwere Augenreizungen verursachen. Ferner könne es Krebs und genetische Defekte auslösen. Zu der Störung kam es, als eine Anlage nach Revisionsarbeiten wieder gestartet wurde. Die Sicherheitssysteme reagierten laut BASF wie vorgesehen. Als überschüssiges Gas über eine Fackel verbrannt wurde, sei kurz eine geringe Menge des Gemisches niedergegangen. Die BASF-Umweltmesswagen stellten fest, dass nur die Umgebung der Anlage betroffen war.

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