Ludwigshafen BASF-Ausbildung: Noch 200 freie Plätze
Jährlich starten rund 800 junge Menschen bei der BASF ins Berufsleben. Den mehr als 30 Ausbildungsberufen, dualen Studiengängen und „Start in den Beruf“-Programmen ist laut BASF eines gemeinsam: die hohe Qualität der Ausbildung. „Neben vielfältigen und abwechslungsreichen Ausbildungsinhalten bieten wir unseren Auszubildenden eine individuelle Betreuung in kleinen Gruppen und ein teamorientiertes Arbeitsklima. Zudem erhalten unsere Auszubildenden eine attraktive Vergütung und können sich über eine gute Übernahmechance in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis freuen,“ sagt Markus Hermann als Leiter der BASF-Aus- und Weiterbildung.
„Persönlichkeit zählt“
Besonders gefragt seien derzeit technikbegeisterte Jugendliche: automatisierte Produktionsabläufe weiterentwickeln; sicherstellen, dass Elektromotoren, Steuersysteme und Beleuchtungen mit Energie versorgt werden; komplexe Anlagen und Systeme montieren sowie elektronische Antriebs- oder Steuerungssysteme warten – auf angehende Elektroniker für Automatisierungs- und Betriebstechnik warten viele Aufgaben. Aber auch Chemikanten und Azubis im kaufmännischen und im IT-Bereich sowie im Bereich Gastronomie und Hotel können sich laut BASF auf eine hochwertige Ausbildung freuen.
„Für die Einstellung sind nicht nur die Noten wichtig. Für uns steht die Persönlichkeit im Vordergrund. Wir suchen junge Menschen, die neugierig, engagiert und offen für Neues sind, die ihre Talente sowie Ideen einbringen und die ihre berufliche Zukunft sowie die der BASF mitgestalten wollen“, betont Hermann.
Noch Fragen?
Jugendliche, die 2023 eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der BASF beginnen möchten, können sich direkt online per Expressbewerbung unter www.basf.com/ausbildung bewerben. Ein erster kurzer Eignungstest findet anschließend online statt. Auch für den Ausbildungsstart im September 2022 gibt es noch freie Plätze. Eine Übersicht dazu gibt es im Netz: on.basf.com/freieplaetze.