Ludwigshafen Arbeitsunfall bei der BASF: Externer Mitarbeiter muss nach Folgekomplikationen in Klinik

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BASF-Arbeitsunfall mit Spätfolgen: Bereits am 16. Juli gegen 10 Uhr hat sich ein Mitarbeiter einer externen Firma infolge einer Produktbenetzung im Werksteil Süd in Ludwigshafen am Bein verletzt. Der Mann kam nach Angaben des Chemiekonzerns mit einer geringen Menge 4-Hydroxybutylacrylat in Brührung. Im Medical Center der BASF wurde er daraufhin ärztlich versorgt. In den Tagen darauf ergaben sich keine Auffälligkeiten, wie eine BASF-Sprecherin am Freitag auf Anfrage sagte. Wegen medizinischer Folgekomplikationen erfolgte jedoch am Freitag die stationäre Aufnahme des Mannes in eine der umliegenden Kliniken. Details dazu nennt das Unternehmen nicht. Die zuständigen Behörden sind nach BASF-Angaben informiert.

4-Hydroxybutylacrylat ist eine Grundsubstanz, die in vielen chemischen Produkten zum Einsatz kommt. Sie verursacht Hautreizungen, schwere Augenschäden, ist gesundheitsschädlich bei Verschlucken und kann allergische Hautreaktionen auslösen.

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