Ludwigshafen Arbeitsmarkt: Bessere Quote, mehr offene Stellen

Stabil: So präsentiert sich nach Angaben der Arbeitsagentur der Jobmarkt in der Region.
Stabil: So präsentiert sich nach Angaben der Arbeitsagentur der Jobmarkt in der Region.

Der Arbeitsmarkt erholt sich auch im Bezirk der Ludwigshafener Agentur für Arbeit weiter. Die kumulierte Arbeitslosenquote ist auf 6,3 Prozent gesunken. Vor einem Monat lag sie noch bei 6,4 Prozent, vor einem Jahr bei 7,4 Prozent. Bei den Langzeitarbeitslosen ist das Niveau des Vorjahres erstmals unterschritten worden.

Die flächendeckende Stabilisierung ist auch in den Regionen des über die Vorderpfalz reichenden Bezirks zu erkennen. In der Stadt Ludwigshafen waren im März 7991 Menschen arbeitslos gemeldet. Das waren 125 weniger als im Februar und 1474 weniger als vor einem Jahr. Die Quote liegt damit bei 8,4 Prozent. Die Zahl der offenen Stellen ist um 144 auf 1953 gewachsen und bewegt sich wie im gesamten Bezirk auf dem Niveau von Frühjahr 2018.

Gleiche Tendenz in Nachbarstädten

In Frankenthal waren 2209 Menschen mit Hilfe der Agentur auf Jobsuche, 43 weniger als im Februar und 397 weniger als im März 2021. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 7,6 Prozent. In der Stadt und im Umland sind 516 Jobmöglichkeiten bekannt, Tendenz leicht steigend. In Speyer ist die Arbeitslosigkeit ebenfalls zurückgegangen, auf 2707 im März. Im Februar waren es 47 Menschen mehr, vor einem Jahr 531. Die Quote hier: 5,9 Prozent. Von 1212 offenen Stellen sind 917 aus der Stadt gemeldet worden.

Im Kreis nur 3,8 Prozent ohne Job

Im Rhein-Pfalz-Kreis umfasst der Bestand an Arbeitssuchenden im März 3353 Menschen. Das sind 79 weniger als im Februar. Die Arbeitslosenquote liegt mit 3,8 Prozent im Kreis am niedrigsten. In Mannheim sind aktuell 11.671 Menschen arbeitslos gemeldet, 1533 weniger als vor einem Jahr. Die Quote ist in diesem Zeitraum um einen Prozentpunkt auf 6,6 Prozent gesunken.

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