Landau Kurz notiert: Wörth: Brodersen-Jazz im Café Chaos

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Die Uli Brodersen Band ist ein Quartett, die Mitglieder sind allesamt langjährige musikalische Weggefährten und Freunde. Die deutsche Schlagzeuglegende Ralf Gustke und am E-Bass Philipp Rehm bilden das groovende Fundament der Band. Am Wurlitzer, Fender-Rhodes-Piano und am Piano bedient Tobias Weindorf aus Köln die Tasten. Uli Brodersen mischt auf seiner Gitarre die Stile so, dass die Musik immer im Jazzkontext gespielt werden kann, aber immer wieder in Richtung R&B, Funk und Pop ausbricht. Es werden auch eigene Songs von Uli Brodersen präsentiert. Die Besetzung: Uli Brodersen (git), Philipp Rehm (b), Ralf Gustke (dr), Tobias Weindorf (p), Ort: Café Chaos, Ottstraße 23, Wörth am Rhein, Sonntag, 20. Januar, 18 Uhr, Eintritt: 10 Euro, Jazzclub-Mitglieder 7 Euro, Einlass: ab 17 Uhr. Die Kontaktstelle bietet die Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu schließen, sich auszutauschen oder gemeinsam etwas zu unternehmen. Die Teilnahme an den Treffs ist zwanglos nach Lust und Laune. Am Montag, 21. Januar, ist Stammtisch von 17 bis 19 Uhr. Der monatliche Stammtisch bietet für Menschen mit psychischen Problemen, deren Angehörige und Freunde, sowie für alle Interessierten die Möglichkeit des gegenseitigen Austauschs. Der Stammtisch findet im Restaurant „Amadeus“, Am Bienwald 3, in Wörth statt und wird von Carmen Lutz begleitet. Am Donnerstag, 24. Januar, öffnet das Kontaktcafé von 14 bis 16 Uhr. Unter dem Motto: „Miteinander reden ist besser, als gegeneinander zu schweigen“, bietet das wöchentliche Kontaktcafe die Möglichkeit des gegenseitigen Austauschs. Bei einer Tasse Kaffee können Betroffene, Angehörige und Interessierte Gespräche führen, Erfahrungen und Informationen austauschen oder in gemütlicher Spielerunde einen Nachmittag in Gesellschaft genießen. Das Kontaktcafe findet in der Tagesstätte, Bismarckstraße 15, in Kandel, statt und wird von Claudia Guerrein-Rizakis und Carmen Lutz begleitet. Info Sozialtherapeutische Kette gGmbH, Zentrum für seelische Gesundheit, Bismarckstraße 15 in 76870 Kandel, Tel.: 07275/913063. Die Frauenfastnacht des KDFB bietet drei Vorstellungen. Diese finden statt am Freitag, 22., Samstag, 23. Februar und Freitag, 1. März. Beginn ist jeweils um 19 Uhr in der Festhalle, Zeiskamer Straße. Die Karten kosten in der vorderen Hälfte der Halle 9 Euro und in der hinteren Hälfte 8 Euro. Der Kartenverkauf erfolgt auch telefonisch. Wer eine Karte möchte, muss sich in der unten angegeben Zeit unter der Telefonnummer 07272 3325 melden. Samstag, 19. Januar, 10 bis 12 Uhr für Mitglieder; für Nichtmitglieder 13 bis 15 Uhr. Die Abholung der bestellten Karten erfolgt am Samstag, 9. Februar, von 10 bis 12 Uhr im katholischen Pfarrheim (Große Kirchstraße, neben der katholischen Kirche). Bestellte Karten, die an diesem Termin nicht abgeholt werden, gehen anschließend wieder in den freien Verkauf. Mit einem besonderen kirchenmusikalischen Gottesdienst wird am Sonntag, 20. Januar, um 14.30 Uhr der neue Bezirkskantor der protestantischen Kirchenbezirke Germersheim und Bad Bergzabern, Wolfgang Heilmann, von Oberkirchenrat Manfred Sutter in der St. Georg Kirche in Kandel in sein Amt eingeführt. Wolfgang Heilmann ist bereits seit Oktober 2018 als Bezirkskantor mit Dienstsitz in Kandel aktiv und hat seit dieser Zeit schon in zahlreichen Gottesdiensten und mit der Aufführung von G.F. Händels „Messias“ im Dezember in Bad Bergzabern seine „kirchenmusikalische Visitenkarte“abgegeben. Am 3. Februar wird er gemeinsam mit dem Pfälzischen Blechbläserensemble die Stiehr-Orgel „verabschieden“, die ab März restauriert wird, und am 17. Februar präsentiert Wolfgang Heilmann, gemeinsam mit der „capella laurentiana“ aus Nürtingen „Lieder mit Worten“ – Musik von Felix Mendelssohn und Texte von Eduard Mörike. Der Gottesdienst am Sonntag wird gehalten von Dekan Claus Müller (Germersheim) und Dekan Dietmar Zoller (Bad Bergzabern), musikalisch gestaltet ihn die Kantorei Bad Bergzabern unter der Leitung von Wolfgang Heilmann. Zum Gottesdienst und zum anschließenden Empfang im Gemeindezentrum sind alle Bürger herzlich eingeladen.

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