Landau Freizeitspaß, Wohnambiente und Fußballgeschichte

Die Landesgartenschau 2015 wird viele Gesichter haben. Der Spiel- und Freizeitcampus und das Schulze-Delitzsch-Carée stehen am Dienstag, 5. August, im Mittelpunkt unserer Lesertour in den Landauer Süden. Am selben Tag bieten wir auch eine Lesertour oberhalb von Edenkoben an, die im Zeichen des Sports steht.
Mit seinen vielfältigen Möglichkeiten liefert der Spiel- und Freizeitcampus den sportlichen Höhepunkt der Landesgartenschau. Auf Fußball-, Beachvolleyball-, Beachhandball- und Basketballplätzen können Besucher Sportarten ausprobieren. Und das Angebot, das auch nach der Schau komplett erhalten bleibt, reicht weit über die klassischen Sportarten hinaus: Trendsportarten wie Slacklining, Diskgolf, Skateboarding und Dirtbiking können ebenso ausprobiert werden. Lauffreunde wird ganz sicher die Finnbahn interessieren. Als Pilotprojekt gilt übrigens der korkverfüllte Kunstrasenplatz, der erste seiner Art in Rheinland-Pfalz. Die Tour ist am Nachmittag. Vom Sportcampus geht es zurück zum Schulze-Delitzsch-Carée, das für modernes Wohnen steht. Investorin ist die VR Bank Südpfalz, die uns die Möglichkeit bietet, vom „Turm“ aus einen atemberaubenden Blick zu genießen. Der „Turm“ ist jenes Eckgebäude, das aus fünf Penthäusern besteht. Übrigens: Im Erdgeschoss wird die RHEINPFALZ-Redaktion während der Landesgartenschau mit ihrer „Gläsernen Redaktion“ residieren und so vom Gelände aus unsere Leser informieren. Bereits am Dienstagvormittag dürfte die Lesetour in Edenkoben für Sportbegeisterte ein Schmankerl sein. Michael Monath, Geschäftsführer der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes oberhalb von Edenkoben, führt uns durch die Einrichtung. Hier bekamen schon einige berühmte Fußballer ihr Rüstzeug für die spätere Karriere vermittelt. Anschließend geht es zur Sesselbahn, die alle Teilnehmer beschwingt hinauf zur Rietburg bringt, wo uns ein herrlicher Ausblick in die Rheinebene erwartet. Die Leser erwartet ein kleines Picknick. Das Ende kann jeder selbst bestimmen. Die Rietburgbahn betreibt Heinz Alles. Der Familienbetrieb wurde vor 60 Jahren gegründet – übrigens ebenso sportlich: Bei der Einweihung waren die „Lauterer Helden von Bern“ dabei. (eva/mik)