Lokalsport Südpfalz südpfalz-spots: Fußball: Schicktanz beendet Verbandsfunktionärskarriere

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Nach einem Vierteljahrhundert hat Roland Schicktanz (Büchelberg) seine Tätigkeit als Verbandsfunktionär beendet. „Ich habe ein künstliches Kniegelenk bekommen, dies schränkt meine Mobilität deutlich ein. Eine weitere OP steht mit noch bevor“, nennt er Gründe. Der 58-jährige Projektmanager bei der Deutschen Bahn AG kümmerte sich zuletzt um den Bereich „Soziale Verantwortung“. Er trug viele Jahre Verantwortung als Staffelleiter. 2008 folgte er Alois Herrmann als Südpfalz-Kreisvorsitzender. Der Zusammenschluss mit dem Kreis „Südliche Weinstraße“ im Jahr 2010 trug maßgeblich seine Handschrift. Seine Funktion beim SV Büchelberg als „Abteilungsleiter Vereinsverwaltung“ übt er weiter aus. Im vergangenen Jahr wurde er mit der Verbandsehrennadel in Gold ausgezeichnet. Sein Nachfolger ist Marco Hübel (Landau). Die SG Neupotz/Leimersheim gewann überraschend beim BSC Oppau mit 3:0 (1:0). Im Spiel der Frauenfußball-Landesliga trafen Jennifer Wollensack, Ciara Finck und Joana Weber. Der TuS Knittelsheim verlor trotz der Treffer von Carolin Trauth (16.) und Sabrina Richter (88.) mit 2:3 (1:2) beim ASV Waldsee. Die Partie 1. FC Lustadt - 1. FFC Ludwigshafen wurde beim Stande von 1:4 in der Halbzeit abgebrochen, weil sich mehrere FCL-Spielerinnen verletzt hatten. Der SV Minfeld sagte sein Spiel beim Meister FV Dudenhofen wegen Personalmangels ab. SVM-Coach Karl-Hein Eberle sprach von der erste Absage seit Gründung im Jahr 1979. Marco Hübel übernimmt im Juli das Traineramt beim SV Dörrenbach in der C-Klasse West. Der 45-jährige Landauer tritt die Nachfolge von Mark Masur an, der nach zwei Jahren wegen mehrerer Verletzungen aufhört. Masur bleibt im Verein. Hübel spielte früher für den VfL Neustadt und den FC Dahn in der Verbands- und Landesliga. Aktuell coacht er die C-Junioren seines Heimatvereins TSV Königsbach in der Landesliga. Weitere Trainerstationen waren TSV Wilgartswiesen, VfB Annweiler und TB Jahn Zeiskam II. Mit dem Bezirkstag in Offenbach ging die Tischtennis-Saison 2016/17 zu Ende. Mehrheitlich abgelehnt wurde der Antrag des ASV Waldsee, in den Kreisklassen an allen Tagen der Woche Spieltage einzurichten. Somit bleibt es bei den Ansetzungen von Freitag bis Sonntag. Der Antrag des SV Landau West, auch in den Kreisligen mit Vierer-Mannschaften nach dem „Werner-Scheffler-System“, als bis zum achten Gewinnpunkt, zu spielen, wurde an den Verbandssportausschuss weitergeleitet. Für viele überraschend: Ab der kommenden Spielzeit dürfen Frauen in Männermannschaften eingesetzt werden. Dies bringt in die ein oder andere Mannschaftsaufstellung zur neuen Saison, die bis zum 10. Juni vorliegen muss, sicherlich etwas Schwung. Vereinswechsel sind bis zum 30. Mai möglich. Der Verband hat mit Schiedsrichtermangel zu kämpfen. Ein Ausbildungsseminar ist für den 17. und 18. Juni in Siebeldingen bei der Firma Joola angesetzt. Die Fachwarte ehrten die Meistermannschaften von den Bambini bis zu den Senioren. Soweit möglich wurden die Aufsteiger und Absteiger benannt, wobei Sportwart Sascha Lürtzener (Wörth) ebenso wie Jugendwart Sven Huthmacher (Hauenstein) und Schülerwart Jürgen Wissing (Klingenmünster) einwendeten, dass die Einteilungen der Ligen für 2017/2018 erst vorgenommen werden können, wenn die Meldungen der Vereine vorliegen. Die A-Junioren des FSV Offenbach verloren gegen Wormatia Worms mit 0:1. Damit bleibt die Truppe von Coach Florian Müller auf dem viertletzten Rang der Regionalliga Südwest. Am Sonntag geht es zum Derby beim Tabellennachbarn FC Speyer 09 (13 Uhr). Im der nächsten Saison nimmt der FSV mit zwei A-Jugend-Mannschaften am Spielbetrieb teil. Als Trainer der A2-Junioren fungiert Rudi Breidel. Die B-Junioren verteidigten ihre Tabellenführung in der Verbandsliga Südwest mit einem 3:1-Heimsieg im Spitzenspiel gegen den TSV Gau-Odernheim. Die Treffer markierten Elia Trauth (18.), Tristan Wiese (68.) und Viktor Trippelhorn (72.). Der nächste Gegner heißt auswärts SpVgg Ingelheim (Sonntag, 13 Uhr).

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