Kreis Südwestpfalz SPD: Im Wahlkampf keine Schnellschüsse

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Besonnen will die SPD Herschberg in den Wahlkampf gehen. Unrealisierbare Schnellschüsse, die sich im Wahlkampf gut anhören, soll es mit den Sozialdemokraten nicht geben. Sie sollen sich auch nicht von anderen politischen Lagern zu einem Wettrennen antreiben lassen.

Patrick Sema, der von den Mitgliedern zum neue Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins gewählt wurde und damit der früheren Bundestagsabgeordneten Lydia Westrich nachfolgt, betonte, dass man sich für den Anbau des Kindergartens und eine nachhaltige, sinnvolle Instandsetzung des Kindergarten-Altbaus ausspricht. Die alte Melkerei müsse zügig abgerissen werden. Schneller und effektiver sollen in der kommenden Legislaturperiode Straßenbaumaßnahmen umgesetzt werden, hat sich die SPD vorgenommen. Für die Zukunft wünscht sich Sema eine bessere Kommunikation im Gemeinderat. „Ein Rat muss diskutieren können und streitbar sein, allerdings sollten diese Diskussionen oberhalb der Gürtellinie und im Interesse der Allgemeinheit geführt werden“, fordert Sema. Sehr zufrieden zeigte sich Sema mit der Kandidatenliste für den Gemeinderat. Es sei gelungen, neben erfahrenen Mitgliedern neue Kandidaten zu gewinnen, die fest im Ortsgeschehen verwurzelt seien. Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt. Einen Kandidaten für das Amt des Ortsbürgermeisters hat die SPD nicht gefunden. Kandidaten der SPD 1. Lydia Westrich, 2. Mathias Bossert, 3. Tobias Riebel, 4. Laura Juner, 5. Dagmar Hüther, 6. Fabian Mertel, 7. Brigitte Waggershauser, 8. Alexander Höh, 9. Bärbel Juner, 10. Christian Salzmann, 11. Gudrun Stocker-Löffler, 12. Ellen Bohl.

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