Kreis Südliche Weinstraße Stichwort: Güterverkehr auf der Queichtalstrecke

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Die Bahnlinie von Landau bis ins saarländische Rohrbach war bis zum Zweiten Krieg eine zweigleisige Hauptbahn und danach von der französischen Verwaltung auf ein Gleis zurückgebaut. Der Güterverkehr wurde mit der Elektrifizierung der Strecke über Kaiserslautern umgeleitet. Es blieben nur Güterzüge, die in der Region starteten oder ihr Ziel dort hatten, wie beispielsweise Holztransporte. Diese Verbindungen wurden später eingestellt. Bis 2020 gebe es keine Anmeldungen für Güterzugverkehr auf der Queichtallinie, auch weil in Landau und Karlsruhe ein Zug die Fahrtrichtung ändern müsste, was bei Güterzügen eine aufwendige Prozedur sei. „Ferner sind die Gleise der Bahnhöfe auf der Strecke zu kurz, um mit langen Güterzügen Begegnungen durchführen zu können“, so der Zweckverband Schienennahverkehr. (kka)

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