Kreis Südliche Weinstraße Kreismagazin: Insheim: BI verteilt Infoblatt vor Einwohnerversammlung

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Die Bürgerinitiative Energieforum Rohrbach & Insheim (BI) hat ein Infoblatt vorbereitet, das auch einen Fragenkatalog enthält. Das Blatt soll kurz vor Beginn der Einwohnerversammlung am kommenden Montag, 19 Uhr, in der Schulsporthalle an die Teilnehmer verteilt werden, um diese bei ihrer Meinungsbildung zu unterstützen. Ortsbürgermeister Martin Baumstark (CDU) lädt zu der Bürgerversammlung ein. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Vorstellung eines Konzepts zur Einführung einer Nahwärmeversorgung, gespeist durch das umstrittene Geothermie-Kraftwerk, „für dessen Betrieb der Betreiber nach einer Rechtfertigung sucht“, so die BI. Zusammen mit Vertretern der Pfalzwerke sollen den Insheimern die Vorteile einer zentralen Wärmeversorgung dargestellt werden. Nah- oder Fernwärmenetze sind ins Gerede gekommen, weil die Verbraucher durch die Monopolstellung der Anbieter und durch langfristige Verträge vom Wettbewerb der Energieversorger nicht profitiere, so die BI. Wegen der latenten Gefahr, die von dem Geothermie-Kraftwerk der „Pfalzwerke Geofuture“ ausgeht, lehnt die BI eine Versorgungsform ab, die einen Weiterbetrieb der Anlage für lange Zeit festschreiben würde. Unter dem Motto „Blutspender helfen Leukämiepatienten“ rufen der DRK-Blutspendedienst West sowie die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands älteste Stammzellspenderdatei, zur Blutspende und zur Typisierung am Montag beim Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Rohrbach-Insheim von 17 bis 20 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Rohrbach auf. Erstspender sollten ihren Personalausweis mitbringen und sich spätestens eine Stunde vor Ende der Blutspende anmelden. Blutspenden sind ab dem 18. und bis zum 71. Lebensjahr möglich. Nach der Blutspende gibt es einen Imbiss. Der DRK-Ortsverein weist darauf hin, dass durch den Bau des Mehrfunktionsplatzes vor dem Dorfgemeinschaftshaus nur wenige Parkplätze in der Umgebung zur Verfügung stehen. Erster Stadtbeigeordneter Viktor Schulz teilte in der jüngsten Sitzung des Stadtrates mit, dass das Jugendhaus durch seine ehrenamtliche Arbeit mit Flüchtlingen, insbesondere durch sein „Café international“, mit 1000 Euro bedacht worden sei. Der Förderverein des Jugendhauses habe zudem einen Zuschuss von 1000 Euro erhalten, und für ein Kochprojekt seien dem Jugendhaus 1500 Euro gewährt worden. Am Keschdefest will sich das Jugendhaus mit einem eigenen Stand präsentieren. Ab dem heutigen Samstag präsentiert das Museum unterm Trifels die Sonderschau „Puppenspiel und Bärentanz“. Für den morgigen Sonntag lädt der Pfälzerwald-Verein, Ortsgruppe Wilgartswiesen, ab 12 Uhr zu seinem traditionellen Grumbeerebrode (Kartoffelbraten) an der Falkenburghalle ein. Zu den in frischer Buchenholzglut gegarten „Pälzer Grumbeere“ werden Weiser Käse, Limburger und Hausmacher Wurst, sowie eine kleine Auswahl weiterer Speisen angeboten. Wie bei den Pfälzerwäldlern üblich, werden Kaffee und hausgemachter Kuchen nicht fehlen. |jpa/rhp

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