Kreis Südliche Weinstraße Ehedrama: Tatwaffe war wohl Klappmesser

Placeholder-Image

«Bad Bergzabern.» Die 36-jährige Frau, die von ihrem 52-jährigen Ehemann am Nachmittag des 25. Juli in Bad Bergzabern niedergestochen worden sein soll und mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde, wird weiterhin stationär behandelt. Das hat die Staatsanwaltschaft Landau auf Anfrage der RHEINPFALZ mitgeteilt. Das Opfer war mit mehreren Stichverletzungen eingeliefert worden. Der beschuldigte Ehemann macht nach wie vor von seinem Schweigerecht Gebrauch. Bei der Tatwaffe handelt es sich nach derzeitigem Stand der Ermittlungen vermutlich um ein Klappmesser mit einer Klingenlänge von circa sieben Zentimetern. Die Ermittlungen zum Motiv, den Umständen sowie zum konkreten Tathergang dauerten weiterhin an, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Das Kind des Paares war nach dem Vorfall in Obhut genommen worden.

x