Fußball
TuS Schönenberg freut sich auf den Aufstiegstrainer
Letzte Woche sollte es wieder nicht klappen. Der TuS Schönenberg unterlag dem Kuseler Bezirksligarivalen TuS Bedesbach-Patersbach zu Hause mit 0:3. Nun sind noch drei Spiele zu spielen. Der Klassenerhalt ist zwar nicht mehr zu erreichen, aber es gilt noch ein wenig Tabellenkosmetik zu betreiben und sich auf die nächste Runde in der A-Klasse einzustellen. Am Sonntag geht es auf den Erbsenberg.
Die Niederlage war zwar nicht unverdient, aber doch ärgerlich. Der Gegentreffer zum 0:2 mit Schlusspfiff der ersten Halbzeit brach den Schönenbergern das Genick. Bemerkenswert ist aber, dass sich der TuS trotz des bereits sicheren Abstiegs nicht aufgibt. Im zweiten Abschnitt hielt die Mannschaft unter der Leitung von Maksim Ackermann und Timo Molter weiter dagegen. Letztlich endete die Partie mit 0:3.
Der Fokus liegt nun auf der nächsten Saison. Die Mannschaft fiebert der Rückkehr des Aufstiegstrainers Dennis Göddel entgegen. „Er ist immer nah bei der Mannschaft gewesen“, betont Interimstrainer Maksim Ackermann. Am Sonntag, 15 Uhr, gilt es, gegen den VfR Kaiserslautern eine zufriedenstellende Leistung abzuliefern und diesen etwas zu ärgern. Im Hinspiel siegten die Erbsenberger noch mit 3:1. Für diese Niederlage hätten die Schönenberger gern Revanche. Enttäuschende 14 Punkte konnte der TuS in der laufenden Saison sammeln. Nun sollen noch ein paar hinzukommen. Auch um ein gutes Zeichen für die neue Saison zu setzen.
„Rowos“ wollen auf Rang drei bleiben
Nach frühem Rückstand und einem von Torwart Jonas Oster gehaltenen Elfmeter kam die TSG Wolfstein-Roßbach am vorigen Sonntag so richtig ins Rollen und am Ende auch zu einem 6:2-Kantersieg bei den FCK-Portugiesen. „Da hatten wir natürlich Glück, nicht mit 0:2 in Rückstand zu geraten. Aber danach war das eine richtig starke Leistung von uns und letztlich auch ein absolut verdienter Sieg“, fasst Spielertrainer Johannes Schell das Geschehen auf dem Kunstrasenplatz im FCK-Nachwuchsleitungszentrum auf dem Fröhnerhof zusammen.
Und so konnten die „Rowos“ auch wieder den dritten Platz in der Tabelle der Bezirksliga Westpfalz erobern. Hinter der TSG Trippstadt und Bedesbach-Patersbach, welche die Meisterschaft unter sich ausmachen, würde man diesen Rang bis Saisonende gerne halten und somit auch die zweite Saison nach dem Aufstieg in die Bezirksliga auf dem Treppchen abschließen.
Am Sonntag (15 Uhr) kommt mit dem SV Gundersweiler ein bereits feststehender Absteiger ins Lautertal. Das sei aber kein Grund, den Gegner zu unterschätzen, zumal man im Hinspiel in Gundersweiler den Kürzeren gezogen hatte. „Da haben wir schon noch etwas gutzumachen“, fordert Schell eine konzentrierte Leistung seiner Mannen, „damit wir unser Ziel, dieses Spiel natürlich zu gewinnen, auch erreichen.“
Wie der zuletzt immer mal etwas ausgedünnte Kader am Sonntag aussieht, konnte der Trainer noch nicht sagen.