Lauterecken Seit 60 Jahren ein Ehepaar
Adolf war das jüngste von neun, Elfriede das jüngste von fünf Kindern. Kennengelernt haben sich die beiden in der Gastwirtschaft „Gulden“ (Café Bambauer) in Lauterecken. Zunächst wohnten sie in Adolf Kiefers Elternhaus, 1974 zogen in den Wälderbusch um, wo sie auch heute noch wohnen.
Adolf arbeitete zunächst im Glasborner Bruch, dann im Textilwerk, anschließend als Polier bei der Firma Esser. Danach arbeitete er bis zu seiner Rente 25 Jahre lang bei der Firma Sonntag. Ehefrau Elfriede wurde im Friseursalon Kovacs in Lauterecken zur Friseurin ausgebildet und arbeitete dort 14 Jahre lang. Anschließend war sie in Grumbach bei dem Friseur Rodenberger tätig. Adolf Kieser war leidenschaftlicher Fußballer und hatte mit seiner Frau und Freunden auch das Sportheim in Lauterecken gepachtet. Außerdem ist er Gründungs- und Ehrenmitglied des Eisstockvereins Lauterecken. Adolf und Elfriede Kieser haben keine Kinder, jedoch kommen ihre Nichten, Neffen und Patenkinder immer zu Besuch.