Kreis Kusel „Redaktion vor Ort“: Auf und vor Märkten, im Freibad und am Mehrgenerationenplatz

Hatten in Schönenberg-Kübelberg im März 2024 die ganze Zeit gut zu tun: die Redakteure Maximilian Schenk (Mitte, helles Hemd) un
Hatten in Schönenberg-Kübelberg im März 2024 die ganze Zeit gut zu tun: die Redakteure Maximilian Schenk (Mitte, helles Hemd) und Benjamin Ginkel (hinten, kariertes Hemd).

Die Lokalredaktion Kusel startet mit der „Redaktion vor Ort“ in eine neue Saison. In diesem Jahr werden wir schon ein bisschen mutiger. Wo Sie uns 2025 treffen können.

Nach einer längeren Pause während der Corona-Pandemie gab’s im vergangenen Jahr wieder fünf Gelegenheiten, mit dem Redaktionsteam der RHEINPFALZ ins Gespräch zu kommen. Mit im Gepäck hatten wir bei der „Redaktion vor Ort“ nicht nur Kaltgetränke und Dubbetassen, sondern oft auch die Männer und Frauen, die seit Jahren verlässlich aus den Dörfern und Städtchen berichten, unsere freien Mitarbeiter. Diese Unterstützung war 2024 oft auch notwendig, denn alle fünf Termine fanden mit vielen Besuchern statt. Das Interesse freut uns natürlich! Ebenso, dass das Wetter immer mitgespielt hat. Lediglich im Oktober in Wolfstein haben wir – nach unserer „Redaktion vor Ort“ (!) – ein paar Tropfen abbekommen.

Gutes Wetter, meist sehr nette Begegnungen – das gab’s bei der »Redaktion vor Ort« im April am Lauterecker Schloss: Sabrina Schr
Gutes Wetter, meist sehr nette Begegnungen – das gab’s bei der „Redaktion vor Ort“ im April am Lauterecker Schloss: Sabrina Schreiner (gelbes Oberteil) und Benjamin Ginkel (rechts) im Gespräch mit Leserinnen und Lesern.
Benjamin Ginkel (kariertes Hemd) und Michelle Pfeifer (in Schwarz) im Gespräch mit Besucherinnen und Besuchern der "Redaktion vo
Benjamin Ginkel (kariertes Hemd) und Michelle Pfeifer (in Schwarz) im Gespräch mit Besucherinnen und Besuchern der „Redaktion vor Ort“ im Mai in Altenglan.
Schon gleich um 10 Uhr waren die RHEINPFALZ-Redakteure (im Bild Philipp Jung, T-Shirt) im September in Waldmohr gefragte Gespräc
Schon gleich um 10 Uhr waren die RHEINPFALZ-Redakteure (im Bild Philipp Jung, T-Shirt) im September in Waldmohr gefragte Gesprächspartner.
Gut frequentierte Anlaufstelle: Zwei Stunden lang haben sich an einem Oktobervormittag bei der »Redaktion vor Ort« in Wolfstein
Gut frequentierte Anlaufstelle: Zwei Stunden lang haben sich an einem Oktobervormittag bei der „Redaktion vor Ort“ in Wolfstein vorm Stand auf dem Rathausplatz Leser eingefunden.

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Ob wir’s in diesem Jahr mit dem Wetter wieder so gut hinbekommen, das können wir freilich nicht versprechen – dabei gibt’s 2025 gleich zwei Termine, bei denen wir besonders von Petrus’ Gunst abhängig sind: So wollen wir in den Sommerferien eine „Redaktion vor Ort“ in einem Freibad auf die Beine stellen. Damit wir wieder in allen Verbandsgemeinden unser Zelt aufschlagen können, wären wir im Juli gern in Altenglan zu Gast. Doch die Idee mit dem Schwimmbad geht in den kommenden Tagen erst mal in die Abstimmung mit den zuständigen Damen und Herren in der Verwaltung. Station machen wollen wir außerdem an einem (hoffentlich sonnigen) Freitagnachmittag auf dem Mehrgenerationenplatz in St. Julian. Der liegt direkt an der Draisinenstrecke und erfreut sich seit seiner Eröffnung großer Beliebtheit – längst nicht nur bei den Einwohnern der Gemeinde mit ihren vier Ortsteilen.

Premiere Anfang April: Erste „Redaktion vor Ort“ in Kusel

Eine Premiere steht übrigens gleich zu Beginn des diesjährigen „Redaktion vor Ort“-Reigens auf dem Programm: Erstmals wollen wir uns in Kusel selbst blicken lassen. Da liebäugeln wir mit einem Termin beim Wochenmarkt Anfang April, noch vor den Osterferien. Weitere Stationen in diesem Jahr sollen Glan-Münchweiler, Lauterecken und Brücken werden. Am „sollen“ merken Sie schon: Die genannten Termine sind noch nicht endgültig abgestimmt, aber nach den positiven Erfahrungen im vergangenen Jahr sind wir optimistisch, dass sich auch 2025 jeweils ein Plätzchen auf dem Dorfplatz oder vor einem Einkaufsmarkt für uns findet.

Ziel der „Redaktion vor Ort“ ist es, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, liebe Leserinnen und Leser: Ob’s dabei um konkrete Anliegen zu Ihrem Wohnort geht, Ärger mit Behörden, Fragen zur „Westricher Rundschau“ oder wie die Zeitung produziert wird – alles ist erlaubt. Kritik und Lob stellen wir uns dabei ebenfalls. Damit erstere nicht zu harsch ausfällt, hoffen wir darauf, dass wir wieder mit den beliebten Dubbetassen am Stand auftauchen, die unsere Besucherinnen und Besucher nach dem Gespräch gern mit nach Hause nehmen dürfen.

Einige Tage vor den Terminen weisen wir, wie gewohnt, online und in der gedruckten Zeitung darauf hin, wo und wann Sie uns finden. Wir freuen uns auf viele Begegnungen!

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