Lauterecken Projekte für 2025: Straßenausbau und Stadtscheune

 2025 soll die Lautertalstraße inklusive Cronenberger Straße (linke Abzweigung) am südlichen Lautereckener Stadteingang saniert
2025 soll die Lautertalstraße inklusive Cronenberger Straße (linke Abzweigung) am südlichen Lautereckener Stadteingang saniert werden. Die Stadt plant im Zuge der Arbeiten, den Platz an der Haltestelle im Rahmen der Stadtsanierung umzugestalten.

Die Neugestaltung des südlichen Stadteingangs mit dem weiteren Ausbau von Lautertal- und Cronenberger Straße sowie die Planungen für die Stadtscheune haben den Lauterecker Stadtrat beschäftigt.

Für beide Themen wurden die Weichen gestellt, um die Stadt weiter voranzubringen, wie Stadtbürgermeisterin Isabel Steinhauer-Theis betonte. Sie dränge die Verwaltung immer wieder, dass die Planungen vorangingen. Die Arbeiten müssten starten, damit es für die Bürger etwas Sichtbares gebe. Die Vorzeichen für 2025 stünden nicht schlecht, so die Stadtchefin.

Für den Umbau der Stadtscheune werden Mittel aus der Stadtsanierung benötigt. Hierzu muss eine baureife Planung eingereicht werden, die auch die Statik umfasst. Das Angebot eines Statikers, der mit dem beauftragten Planungsbüro zusammenarbeitet, hat der Stadtrat angenommen. An der Roseninsel soll im kommenden Jahr zwar einiges passieren – eines bleibt jedoch unverändert. So hatte es immer mal wieder Überlegungen gegeben, den Freundschaftsstein zu versetzen – nicht jedem hatte der Gedanke jedoch gefallen. Nun informierte Dirk Reidenbach (SPD), dass der Stein bleiben soll, wo er ist.

Maßnahmen sollen „in einem Aufwasch“ erledigt werden

Bereits 2021 war der städtische Teil der Lautertalstraße von seiner Buckelpiste befreit und modernisiert worden. Nun soll im kommenden Jahr der langersehnte restliche Ausbau erfolgen. Baulastträger dort und in der ebenfalls zu erneuernden Cronenberger Straße ist der Landkreis. Im Zusammenhang mit der Stadtsanierung soll der Platz an der Bushaltestelle neu gestaltet werden. Damit nicht zweimal große Maschinen anrollen müssen, soll alles „in einem Aufwasch“ erledigt werden, berichtete Steinhauer-Theis. Zudem wurden mögliche Änderungen an der Planung des Landesbetriebs Mobilität besprochen, die kostenneutral in die Ausführung einfließen könnten.

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