Nils Nager Kindernachricht: Was verbirgt sich hinter LED
Autos haben sie häufig in Scheinwerfern, Fahrräder auch, und auch Ampeln und Weihnachtsbeleuchtung sind häufig mit LED bestückt. Genauso wie das Licht aus den Lampen daheim und vieler Laternen auf der Straße. LEDs ersetzen immer häufiger Glühlampen. Denn sie verbrauchen viel weniger Strom und kosten dadurch weniger Geld.
LEDs – die Abkürzung für Licht emittierende Diode – sind kleine Elektronikchips aus speziellen Halbleiterverbindungen. Wird Strom durchgeleitet, „emittiert“ er. Das heißt: Kleine Lichtblitze werden erzeugt. LEDs gehören zu den kleinsten Lichtquellen und strahlen ein punktförmiges Licht aus, und das auch in unterschiedlichen Farben. Sie sind abhängig vom Material der LED.
Bei Glühlampen wird nicht nur Licht, sondern auch Wärme erzeugt. LEDs hingegen geben nur sehr wenig Wärme ab. Weiterer Vorteil der LED-Lampen. Sie gehen nicht so schnell kaputt wie eine normale Glühbirne. Die höheren Kosten beim Kauf gleichen sich so nach einiger Zeit aus. Während bei einer LED der Strom genutzt wird, um Licht zu machen, ist es bei der Solarzelle genau umgekehrt: Hier wird Licht genutzt, um Strom zu erzeugen.
