Reichweiler
Keine „Quetschekerb“ im September
Die Straße „In Burbach“ befindet sich in keinem verkehrstüchtigen Zustand. Eine Komplettsanierung ist notwendig. Es sei angestrebt, so Ortsbürgermeister Karsten Becker, diese Maßnahme gemeinsam mit dem Ausbau der Kreisstraße durchzuführen. Der Gemeinderat hat den Auftrag zur Planungsvergabe an das Ingenieurbüro Frey aus Kaiserslautern vergeben, die dafür ein Honorar von 23.783 Euro erhält. Arbeitsbeginn wird frühestens 2021/2022 sein.
Direkt nach den Sommerferien werden die Arbeiten am Friedhof fortgeführt, erläuterte der erste Beigeordnete Thilo Neitsch. Es soll auf dem oberen Teil des Friedhofes ein neues Urnengrabfeld hergerichtet werden. Hierzu ist das Umbrechen der vorhandenen Fläche, das mehrfache Fräsen sowie die Einsaat von Rasen erforderlich. Den Auftrag hierfür erhält die Firma Sander aus Rutsweiler zum Angebotspreis von 1250 Euro.
Behindertengerechte Wege
Weiterhin sollen im unteren Teil des Friedhofs die Wege behindertengerecht gemacht werden, außer soll eine Zapfstelle geschaffen werden. Auch das Baumbestattungsfeld soll hergerichtet werden. Der Auftrag wurde erteilt an die Firma Sander zum Angebotspreis von 11.981 Euro.
Außerdem informierte Ortsbürgermeister Becker den Rat, dass im Dorfgemeinschaftshaus Elektroarbeiten für die Installation einer zentralen Schaltanlage durchgeführt werden sollen. Bei Vermietungen soll dadurch eine bessere Steuerung von Beleuchtung der Küche, Gastraum und Saal gewährleistet werden. Der Gemeinderat beschloss, den Auftrag zur Durchführung der Elektroarbeiten an die Firma Leyser aus Kusel für 3386 Euro zu vergeben.