Kusel Vom 4. bis 8. Juli erstmals Ethno-Jazzcamp auf Burg Lichtenberg

Beim Ethno-Camp musizieren junge Leute aus aller Herren Länder zehn Tage zusammen. Foto: Sayer
Beim Ethno-Camp musizieren junge Leute aus aller Herren Länder zehn Tage zusammen.

Vom 4. bis 8. Juli findet erstmals ein Ethno-Jazzcamp auf Burg Lichtenberg statt. Die Nachfolgeveranstaltung des über die Landesgrenzen bekannten Jugendjazzcamps wird nach dem Ausscheiden der Old Jazz Union im letzten Jahr jetzt unter der Trägerschaft von Jeunesse Musical Rheinland Pfalz stattfinden. Nach dem bekannten Motto „Am Anfang war der Ton und nicht die Note“ wird Musik aus aller Welt nach dem Hören erlernt, spontan arrangiert, improvisiert und vor allem musiziert. Durchgeführt wird das Ganze von dem ehemaligen Musikantenland-Preisträger Bernhard Vanecek, der auch „Ethno Germany“ ins Leben gerufen hat, eine zehntägige Begegnung von Musikern aus aller Welt, die ebenfalls einmal im Jahr auf Burg Lichtenberg stattfindet. Unterstützt wird er dabei von Matthias Stoffel, mit dem er auch bei Ethno Kusel zusammenarbeitet. Anmeldungen sind möglich bei bernhardvanecek@gmx.de oder matthias@stoffel-music.de

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