Kusel Redaktion vor Ort: RHEINPFALZ kommt 2020 in elf Dörfer im Landkreis Kusel

Wie hier in Ohmbach vergangenes Jahr ist es fast immer: jede Menge Besucher am RHEINPFALZ-Stand
Wie hier in Ohmbach vergangenes Jahr ist es fast immer: jede Menge Besucher am RHEINPFALZ-Stand ArchivFoto: m. hoffmann

Guten Lokaljournalismus kann nur machen, wer Land und Leute kennt. Daher geht die Kuseler RHEINPFALZ-Redaktion alljährlich auf Tour durch den Landkreis. Auch 2020 stehen insgesamt elf Termine „Redaktion vor Ort“ auf dem Programm.

Es ist längst eine gute Tradition geworden, dass die RHEINPFALZ-Redaktion während der wärmeren Jahreszeit quer durch den Landkreis Kusel reist. Nur so ist es angesichts eines Flächenkreises möglich, immer wieder mit Einwohnern dieses Landstrichs ins Gespräch zu kommen.

Als wir damit vor mehr als zehn Jahren starteten, haben wir uns vornehmlich in die Sitzgemeinden der damals noch sieben Verbandsgemeinden begeben – Kusel einmal ausgenommen, weil dort die Redaktion ihren Sitz hat. Inzwischen sind wir aber mehr und mehr dazu übergegangen, auch kleinere Gemeinden zu besuchen.

Immer freitags

In diesem Jahr haben wir – erstmals, man möge es uns dort verzeihen – keine einzige der (ehemaligen) Sitzgemeinden auf dem Zettel. Und aus den einstigen Dienstag- oder Mittwochmorgen-Terminen sind wir ausnahmsweise komplett auf Freitagnachmittag gegangen. Denn unsere Erfahrung hat gezeigt, dass zu der Zeit mehr Menschen Zeit haben, wenn an Ort und Stelle nicht gerade morgens ein Markt ist. Und das wollen wir ja – mit möglichst vielen Lesern (und Nichtlesern) in Kontakt kommen.

Für uns ist „Redaktion vor Ort“ nicht nur eine Quelle für Geschichten. Sie ist auch eine wunderbare Gelegenheit, bei einem Kaffee über Gott und die Welt zu plaudern. Und das beruht offenbar auf Gegenseitigkeit: Im Schnitt kommen rund 40 Besucher pro Termin an unseren blauweißen RHEINPFALZ-Stand. Wir haben sogar, und auch das freut uns, ein Stammpublikum. Menschen, die schon häufiger bei „Redaktion vor Ort“ dabei waren, auch in anderen Dörfern bei uns vorbeischneien und sagen: „Wir haben gesehen, dass Ihr dort seid – also sind wir einfach mal wieder zu Euch gefahren.“

Bei Wind und Wetter

Wir sind nun auch ganz gespannt, was uns in diesem Jahr erwartet. Nicht nur, weil wir nach unserer Rechnung in acht der elf vorgesehenen Gemeinden noch nicht waren mit „Redaktion vor Ort“. Sondern auch, weil wir nie wissen, was das Wetter für uns bereithält. Von minus fünf Grad Anfang April (danke, St. Julian 2013) bis plus 38 Grad (klasse, Bosenbach 2016 – und toll, dass wir kurzfristig mit unserem Stand ins Schwimmbad durften) haben wir schon alles erlebt.

Wir waren bei Sturm und Regen ebenso vor Ort wie bei Frost oder Sonne. Und einmal, daran denken wir besonders häufig zurück, sogar komplett ohne Equipment, weil der Logistiker nicht kam. Kappeln hat damals einen tollen Job gemacht und sofort für Abhilfe gesorgt.

Nun also auf ein Neues in 2020; bei Wind und Wetter. Und wir freuen uns darauf. Sehr.

Die Termine

  • 3. April: Cronenberg
  • 24. April: Körborn
  • 8. Mai: Oberweiler im Tal
  • 22. Mai: Henschtal
  • 5. Juni: Gries
  • 19. Juni: Hoppstädten
  • 3. Juli: St. Julian
  • 17. Juli: Föckelberg
  • 31. Juli: Dunzweiler
  • 14. August: Hüffler
  • 28. August: Einöllen

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