Kreis Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel Regnerisch und mild ins neue Jahr

Das Jahr 2021 verabschiedet sich mit Schmuddelwetter. Und auch nach dem Jahreswechsel sollte man den Regenschirm besser nicht ve
Das Jahr 2021 verabschiedet sich mit Schmuddelwetter. Und auch nach dem Jahreswechsel sollte man den Regenschirm besser nicht vergessen.

Feiertagswetter: Das Jahr 2021 verabschiedet sich ungewöhnlich mild. Das neue Jahr beginnt wenig winterlich. Immer wieder wabert wolkengraue Tristesse mit Regen oder Sprühregen über der Westpfalz. Vielleicht gesellt sich über den Jahreswechsel ein wenig Sonne dazu.

Die letzte Woche des Jahres verläuft ziemlich durchwachsen. Vom Atlantik ziehen weitere Störungsgebiete über Mitteleuropa hinweg. Allerdings strömt dabei auch immer mildere Luft in unsere Region, so dass auch zum Jahresausklang Schnee kein Thema sein wird. Viel eher scheint es über die Wochenmitte mit dem Südwestwind sogar schon vorfrühlingshaft mild zu werden. Bis Silvester könnte sich ein Hochdruckgebiet über dem Mittelmeer nach Norden ausdehnen und die Wolkendecke vorübergehend mal zum aufheitern bringen, bevor sich anschließend wieder Tiefdruckgebiete und Zwischenhochs munter miteinander abwechseln.

Dienstag

Es hält sich eine kompakte graue Wolkendecke aus der immer wieder Regen oder Sprühregen fällt. Dabei bläst ein lebhafter aber milder Südwestwind. Die Temperaturen steigen im Tagesverlauf auf acht bis elf Grad. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt zeitweise über 90 Prozent. Auch die kommenden Nächte fallen teilweise ungewöhnlich mild aus.

Mittwoch

Die Wolken lassen kaum einen Sonnenstrahl durch. Vor allem am Vormittag und Mittag fällt weiterer Regen und Sprühregen. Am Nachmittag tröpfelt oder nieselt es nur noch leicht. Der Wind frischt zeitweise auf und weht noch mildere Luft ins Land. Die Temperaturen klettern am Nachmittag und Abend auf beachtliche elf bis 14 Grad. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt zunächst deutlich über 90 Prozent und sinkt erst im Tagesverlauf etwas ab.

Donnerstag

Abgesehen von kleineren Lücken beherrschen weiterhin die Wolken das Wettergeschehen. Am Morgen und am Vormittag fällt Regen oder Sprühregen. Zum Nachmittag hin trocknet die Luft ab. Mit etwas Glück blinzelt die Sonne durch kleinere Lücken hervor. Die Temperaturen bewegen sich im milden Vorfrühlingsbereich zwischen elf und 14 Grad. Das Regenrisiko liegt bis zum Mittag noch zum Teil über 90 Prozent und nimmt im Tagesverlauf ab. Der zunächst noch spürbare Wind flaut gegen Abend ab.

Freitag (Silvester)

Nach einigen freundlichen Phasen zu Tagesbeginn trübt sich der Himmel mit auffrischendem Wind zum Nachmittag wieder ein und am Abend kann es etwas tröpfeln oder nieseln. Die Temperaturen bleiben mit zehn bis 13 Grad für die Jahreszeit viel zu hoch. In der Nacht zu Neujahr lockert die Wolkendecke zum Teil auf und einige Sterne können funkeln. Die Nacht bleibt bei abflauendem Wind mild. Das Regenrisiko steigt am Abend auf über 50 Prozent an, bevor es in der Nacht wieder sinkt.

Samstag (Neujahr)

Der Neujahrstag verläuft in der Regel trocken und etwas kälter. Anfänglich dichtere Wolken bekommen gegen Mittag größere Lücken für die Sonne. Die Temperaturen sinken in den einstelligen Bereich von sechs bis neun Grad. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt gering. In der Nacht auf Sonntag droht bei längerem Sternenhimmel stellenweise leichter Frost.

Sonntag

Nach noch recht ruhigem Beginn naht im Tagesverlauf von Westen ein neues Tiefdruckgebiet mit Regenwolken und auffrischendem Südwestwind. Die Temperaturen bleiben mit sieben bis zehn Grad recht mild. Die Regenwahrscheinlichkeit nimmt ab dem Nachmittag wieder deutlich zu.

Weiterer Trend

Auch in der neuen Woche wechseln sich durchziehende Regengebiete mit kleineren trockenen Pausen ab. Gelegentlich kann der Wind spürbar auffrischen. Mal wird es etwas kühler, dann wieder milder. Klassisches Winterwetter ist derzeit aber nicht in Sicht. Dies könnte sich allerdings im weiteren Verlauf noch ändern.

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