Kreis Kaiserslautern Kreis kompakt: Lage bei Schulbussen entspannt sich

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Nach dem großen Chaos bei der Schülerbeförderung in der vergangenen Woche, der ersten Schulwoche nach dem Sommerferien (die RHEINPFALZ berichtete) hat sich die Lage etwas entspannt. Bei der Kreisverwaltung gingen laut Erster Beigeordneter Gudrun Heß-Schmidt zwar immer noch mehr Beschwerden als gewöhnlich ein, aber deutlich weniger als in der Vorwoche, sagte sie gestern auf RHEINPFALZ-Nachfrage. Frank Imfeld, Geschäftsführer der Regionalbus Westpfalz (RBW) GmbH, die den Schülertransport im Landkreis übernommen hat, teilt mit, dass die acht zusätzlichen spanischen Fahrer am Wochenende eingewiesen wurden und der Notfallfahrplan jetzt stabil sei. Für den heutigen Dienstag ist ein ausführliches Gespräch zwischen Kreisverwaltung, RBW und VRN (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) anberaumt. Heß-Schmidt weist zudem darauf hin, dass das Unternehmen laut Vertrag noch bis Oktober Zeit habe, auf behindertengerechte Busse umzustellen. Fahrgäste mit Einschränkungen, die einen solchen Bus auf ihrer Route vermissen, sollen sich an die Kreisverwaltung wenden, die dann in Absprache mit der RBW für einen behindertengerechten Bus sorgen werde. (bby) Die Straßenbauarbeiten auf der K61 innerhalb des Ortes sollen Ende des Monats beginnen. Das teilt der Landesbetrieb Mobilität (LBM) mit. Demnach finden zurzeit Arbeiten an der Wasserleitung statt, die bis 18. September beendet sein sollen. Anschließend wird laut LBM „der gesamte bituminöse Oberbau entfernt und verstärkt“. Aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen bleibt die Vollsperrung bestehen. Im Zuge des Ausbaus werden die Rinnenbänder erneuert und die Abläufe angepasst. Die Umleitung verläuft wie bisher über die K63 und die K60. Nach Beendigung dieser Arbeiten ist vorgesehen, die K63 ab der Ortsmitte in Richtung Landstuhl zu sanieren. Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf 220.000 Euro, die vom Kreis aufgebracht werden. (red) Weil er bei einer Polizeikontrolle Widerstand leistete und Drogen sowie einen verbotenen Gegenstand bei sich hatte, kommt auf einen Mann aus dem Landkreis Kusel ein Strafverfahren zu. Der 31-Jährige war am späten Freitagnachmittag einer Streife in Weilerbach aufgefallen und sollte überprüft werden. Dagegen sperrte sich der Mann und versuchte, Beweismittel zu verstecken. Er musste schließlich zu Boden gebracht und gefesselt werden. Bei der Durchsuchung kamen in der Hosentasche des Mannes etwa 30 Gramm Rauschgift – vermutlich Amphetamin – zum Vorschein. Außerdem hatte er einen Teleskopschlagstock in der anderen Tasche. Dem 31-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. (red)

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