Kreis Kaiserslautern Kreis kompakt: Bürgermeister begrüßt Neubürger

Bei einem Empfang für Neubürger, die im ersten Halbjahr in die Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg gezogen sind, begrüßte Bürgermeister Harald Westrich (SPD) 39 neue Einwohner. Die am weitesten umgezogenen Neubürger kommen aus Berlin, Hamburg und Kanada. „Da sieht man, was für eine Strahlkraft unsere Verbandsgemeinde in der Welt hat“, meinte Westrich schmunzelnd. Eine neue Bürgerin merkte an, dass sie berufsbedingt schon oft umgezogen, aber noch nie mit einer solchen Veranstaltung begrüßt worden sei. Westrich gab das Lob an Hans-Peter Frohberger weiter, der diese Idee im Rahmen der Initiative „Ich bin dabei“ eingebracht hatte. (red) Keine Bedenken hat der Ortsgemeinderat von Hauptstuhl gegen das Landesgesetz über die Gebietsänderung der Verbandsgemeinde Landstuhl durch den Zusammenschluss mit der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd. Beide Fraktionen sprachen sich in der Sitzung am Montag für eine Stärkung des Mittelzentrums Landstuhl aus. Ortsbürgermeister Gerald Frank Bosch (SPD) nannte zu Beginn die Eckpunkte aus dem Gesetzentwurf. Es sei sinnvoll, diesen Weg zu gehen, betonte die CDU-Fraktion, auch wenn er nicht zwingend sei. Es könne etwas Gutes daraus werden, so Fraktionsvorsitzender Otto Rosinus. Gleichzeitig sprach er sich für den Erhalt der Grundschule in Hauptstuhl aus. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Landstuhl, Peter Degenhardt (CDU), informierte, dass die Schließung von Schulen nicht durch den Schulträger erfolge, sondern durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD). In Bezug auf die unterschiedlichen Tarifstrukturen im Werksbereich meinte Degenhardt, dass sich bis zu einer Fusion die Entgelte zusammenführen lassen. (llw)