Kreis Kaiserslautern Fusion: SPD Landstuhl und Lautern-Süd beraten

LANDSTUHL. Die Vorstände der SPD-Gemeindeverbände Landstuhl und Kaiserslautern-Süd haben wichtige Aspekte und Auswirkungen der anstehenden Fusion der beiden Verbandsgemeinden auf die Einwohner sowie Verwaltungsmitarbeiter diskutiert.
Unter der Leitung von Heribert Sachs und Reinhold Meister wurde betont, dass die Sicherung der Arbeitsplätze wichtig sei. Insbesondere eine Verteilung auf unterschiedliche Standorte müsse individuell und familienfreundlich geregelt werden. Grundsätzlich will die SPD darauf achten, dass die unterschiedlichen Umlagesätze in Kaiserslautern-Süd und Landstuhl nicht zu einer Benachteiligung führen. Um die Hebesätze aneinander anzupassen, sei es erforderlich, auch die Aufgaben der neuen Verbandsgemeinde zu vereinheitlichen. So werden beispielsweise in Kaiserslautern-Süd die Ausgaben für den Tourismus fast vollständig von den Ortsgemeinden getragen, in Landstuhl übernimmt diese Aufgabe die Verbandsgemeinde, abgedeckt durch die Umlage. Im Falle höherer Wassergebühren müsse eine Übergangsreglungen greifen, damit die aktuellen Gebührenregelungen bis auf weiteres bleiben können. (red)