Kreis Germersheim Wehr musste 176 Mal ausrücken

Die Freiwillige Feuerwehr Wörth ehrt ihre langjährigen Mitglieder.
Die Freiwillige Feuerwehr Wörth ehrt ihre langjährigen Mitglieder.

Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wörth wurde am Samstag der Feuerwehrmann Steffen Reidt von seinen Kameraden zum neuen stellvertretenden Wehrführer gewählt. Reidt möchte insbesondere die Kommunikation innerhalb der Wehr stärken und stillliegende Projekte wiederbeleben. Klaus Ritter führte die Ernennung zum Ehrenbeamten durch. Reidts Vorgänger in diesem Amt war Sebastian Schröder, der auf eigenen Wunsch aus dem Amt ausscheidet.

In seinem Jahresbericht für das Jahr 2018 wusste der Wehrführer Werner Wöschler von 176 Einsätzen zu berichten, einer weniger als im Vorjahr. Zur Bewältigung dieser Einsätze waren 1090 Mannstunden zu erbringen, weitere 1484 Mannstunden wurden im Übungsdienst erbracht. Alles in allem erbrachten die Feuerwehrangehörigen 3724 Mannstunden, aufs Jahr umgelegt sind das zehn Stunden pro Tag. Zum Jahr 2019 stehen der Feuerwehreinheit Wörth 43 aktive Wehrleute zur Verfügung, ein Übergang aus der Jugend, sowie ein Direkteinstieg waren zu verzeichnen. Der Jugendfeuerwehr gehören derzeit 10 Jugendliche an, berichtete der Jugendwart Michael Simon. Neuverpflichtet wurde Batualp Arioglu. Befördert zum Hauptfeuerwehrmann wurden Matthias Lüpertz und Fabian Karl; zum Löschmeister Torsten Benneter; zum Oberbrandmeister Steffen Reidt. Geehrt für ihre langjährige Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr wurden für 15 Jahre: Tobias Pfrengle und Marc Metzger; für 20 Jahre: Philipp Niederer; für 25 Jahre: Torsten Benneter; für 35 Jahre: Daniel Fuhrmann; für 45 Jahre: Ronny Pfrengle, Herbert Manier, Peter Semmler und Thomas Graf, für 60 Jahre Manfred Vesper, Günther Vogel und Werner Pfirrmann, sowie für 65 Jahre Werner Kreitmann. Als Geschäftsführer der kameradschaftlichen Vereinigung wurde Torsten Benneter einstimmig wiedergewählt, sowie als Schriftführer Thomas Graf, als Kassenprüfer Günther Vogel und Jürgen Weber. Als Beisitzer wurden Kai Guldenschuh, Philipp Niederer, Roland Kraus, Lucas Offenbacher, Martin Sulzer und Nina Weber gewählt.

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