Maximiliansau Vorbereitungen für den Fasnachtsumzug 2026 laufen
Im Januar hat die Stadt Wörth angekündigt, dass sich die Fasnachtsumzüge künftig im jährlichen Wechsel durch die Ortsbezirke Wörth und Maximiliansau schlängeln sollen. In diesem Jahr ist Wörth an der Reihe, 2026 dann Maximiliansau. Auch wenn die Maximiliansauer also noch ein bisschen Zeit haben, laufen bereits die Vorbereitungen. Der stellvertretende Ortsvorsteher Tim Walter (FWG), der die Leitung des eigens gegründeten Arbeitskreis übernommen hat, informierte in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates über die ersten Schritte. In dem Gremium seien alle für die Fasnacht relevanten Gruppen vertreten. Walter nannte die kfd, die den Frauenfasching im Ort organisiert, den Musikverein, die Fasnachtsgruppe „Die Eichens“, die Brückenhexen, die Pfortzer Windhexen und die Maxauer Faschingsfreunde. „Wir haben auch schon ersten Gespräche mit den Gastronomen geführt, die wir mit ins Boot nehmen wollen“, sagte Walter.
Geplant sei, bis zum Spätjahr ein Konzept zu erarbeiten. Man wolle dabei auch auf die Erfahrungen der Altrheinnarren zurückgreifen, die in Wörth dem Umzug organisieren. 2013 gab es den bisher letzten Fasnachtsumzug in Maximiliansau. „Es ist vollkommen klar, dass es so wie damals nicht mehr laufen wird. Inzwischen haben sich die Vorgaben und Regularien erheblich geändert“, betonte Walter. Eventuell werde man die Umzugsstrecke etwas verkürzen im Vergleich zu früher. Der Abschluss mit einigen ausgewählten Gruppen soll vor der Tullahalle stattfinden, dann soll sich der Umzug auflösen. „Wir werden aber keinen Abschlussball oder ähnliches in der Tullahalle organisieren. Es gibt einen gewerblichen Interessenten, der so etwas in der Tullahalle organisieren will. Aber damit haben wir nichts zu tun“, so Walter.